Colin Dexter: Last Bus to Woodstock (1975)

„Let’s wait just a bit longer, please,“ said the girl in dark-blue trousers and the light summer coat. „I’m sure there’s one due pretty soon.“

She wasn’t quite sure though, and for the third time she turned to study the time-table affixed in its rectangular frame to Fare Stage 5.

So beginnt der erste der insgesamt dreizehn Kriminalromane um den englischen Inspector Morse:

Colin Dexter: The last Bus to Woodstock (1975); auf Deutsch: Der letzte Bus nach Woodstock

Zwei junge Frauen verpassen den Bus und trampen. Wenig später wird die eine tot auf dem Parkplatz einer Kneipe aufgefunden, doch weder der Autofahrer, der die beiden mitgenommen hat, noch die zweite Anhalterin melden sich bei der Polizei.

Habe den Roman vielleicht zu häppchenweise gelesen, deshalb kam er mir etwas „unflüssig“ vor. Dennoch hat er mir erst einmal gefallen. Es geht nicht um die möglichst detaillierte Schilderung eines abscheulichen Verbrechens. Viele falsche Spuren, die Auflösung clever, auch wenn das Motiv an den Haaren herbeigezogen war. Und die sich anbahnende Liebesbeziehung zwischen Morse und Sue auch nicht wirklich nötig.

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