Daphne du Maurier: Rebecca (1938)

Last night I dreamt I went to Manderley again. It seemed to me I stood by the iron gate leading to the drive, and for a while I could not enter, for the way was barred to me. There was a padlock and a chain upon the gate. I called in my dream to the lodge-keeper, and had no answer, and peering closer through the rusted spokes of the gate I saw that the lodge was uninhabited.

Mit diesen poetischen Sätzen beginnt ein wunderbarer Schmöker, der seit seinem Erscheinen 1938 nie vergriffen war.

Daphne du Maurier: Rebecca (1938)

Romanidee

Kein Wunder, dass dieser schauerlich-schöne Liebesroman mit seinen unerwarteten Wendungen und dem geschickten Spannungsaufbau 1940 von Hitchcock verfilmt wurde. In der Ankündigung an ihren Verleger beschrieb sie ihre Romanidee folgendermaßen: „very roughly the book will be about the influence of a first wife on a second … she is dead before the book opens. Little by little I want to build up the character of the first in the mind of the second … until wife 2 is haunted day and night … a tragedy is looming very close and crash! bang! something happens … it is not a ghost story.“ (zitiert nach Margaret Forster: Daphne du Maurier, arrow books 1993, S. 132)

Zum Inhalt

Die Ich-Erzählerin, die inzwischen mit ihrem Mann Maxim irgendwo in einem südeuropäischen Hotel in einem selbstauferlegten Exil lebt, blickt voller Wehmut auf die ersten Monate ihrer Ehe zurück.

I am glad it cannot happen twice, the fever of first love. For it is a fever, and a burden, too, whatever the poets say. They are not brave, the days when we are twenty-one. They are full of little cowardices, little fears without foundation, and one is so easily bruised, so swiftly wounded, one falls to the first barbed word. (S. 37 der schönen Hardcover-Ausgabe von Virago Modern Classics)

Wir erfahren, wie sie als junge mittellose Frau, die ihren Lebensunterhalt als Gesellschafterin einer reichen, aber dümmlich-snobistischen Amerikanerin verdient, den attraktiven Witwer Maximilian de Winter kennenlernt. Maxim ist über 20 Jahre älter, wohlhabend und Besitzer des herrlichen Herrenhauses Manderley irgendwo an der Küste in England. Er scheint Gefallen an der jungen, unerfahrenen und nicht besonders attraktiven Frau zu finden, die zudem überaus schüchtern ist und immer an ihren Fingernägeln kaut, wenn sie nervös und unsicher ist. Als sie mit ihrer Arbeitgeberin nach Amerika aufbrechen soll, macht de Winter ihr kurzerhand einen Heiratsantrag, den sie – völlig bezaubert und betört – annimmt. Nach wunderbaren Flitterwochen in Südeuropa kehrt de Winter mit seiner jungen Braut, deren Namen wir nicht erfahren, nach Manderley zurück.

Doch mit ihrer neuen Rolle als Herrin eines herrschaftlichen Anwesens ist sie von Anfang an überfordert. Sie weiß nicht, wie sich kleiden, wie mit den Dienstboten umgehen, wie mit ihrem Mann auf Augenhöhe kommunizieren. Alle häuslichen Angelegenheiten werden von der Dienerschaft und der unheimlichen Haushälterin Mrs Danvers mit dem totenkopfähnlichen Schädel geregelt, und zwar im Sinne der verstorbenen Hausherrin Rebecca, die vor knapp einem Jahr bei einem Segelunfall ums Leben gekommen ist. Mrs Danvers hält das Zimmer und die Kleidung Rebeccas wie einen Schrein in perfekter Ordnung. So bleibt der jungen Frau nur ein bisschen zu zeichnen, zu lesen und sich mit dem Cockerspaniel Jasper auf ausgedehnte Spaziergänge zu begeben und sich den afternoon tea unter der großen Kastanie servieren zu lassen.

Anscheinend war Rebecca die Verkörperung aller weiblichen Tugenden: wunderschön, klug, eine charmante Gastgeberin, eine tollkühne Reiterin und erfahrene Seglerin, kurz jemand, der jeden bezauberte, der ihr begegnete. So verstrickt sich die neue Mrs de Winter immer tiefer in Angstfantasien, Eifersucht auf die Tote und die Überzeugung, dass Maxim es bestimmt bereue, sie so überstürzt geheiratet zu haben. Sie spürt genau, dass ihre Ehe nicht auf Ebenbürtigkeit beruht, verhält sich aber genau wie das Kind, als das sie nicht behandelt werden möchte.

I wished he would not always treat me as a child, rather spoilt, rather irresponsible, someone to be petted from time to time when the mood came upon him but more often forgotten, more often patted on the shoulder and told to run away and play. I wished something would happen to make me look wiser, more mature. Was it always going to be like this? He away ahead of me, with his own moods that I did not share, his secret troubles that I did not know? Would we never be together, he a man and I a woman, standing shoulder to shoulder, hand in hand, with no gulf between us? (S. 219 – 220)

Ihre von du Maurier psychologisch feinfühlig gezeichnete Unsicherheit und ihre Ängstlichkeit, auch ihrem Mann gegenüber, verhindern ein offenes Ansprechen ihrer Sorgen, bis es bei einem Maskenball zum Eklat kommt. Naiverweise hat sie den Rat Mrs Danvers befolgt und will Maxim mit einem Kleid überraschen, das einem der Familienporträts nachempfunden ist.

Und dann nimmt die Handlung weiter an Fahrt auf und an (Melo-)Dramatik zu und ich konnte das Buch erst zur Seite legen, als ich wusste, wie es ausgeht.

Fazit

Du Maurier ist eine überzeugende Balance zwischen der Charakterstudie einer jungen Frau, die erst in der Ehe erwachsen wird, und einer romantisch-spannenden „gothic romance“ gelungen, die an einigen dezent-passenden Stellen sogar witzig ist. Als Beatrice, ihre herzensgute, aber lärmige Schwägerin, ihr von dem Maskenball vorschwärmt, den sie jährlich bei sich zu Hause veranstalten, wird die junge Mrs de Winter leicht nervös:

I had an uneasy feeling we might be asked to spend the approaching Christmas with Beatrice. Perhaps I could have influenza. (S. 201)

Die Personen sind manchmal fast schon Archetypen: Der Ehemann streckenweise ein düsterer und tragischer Held, die böse Haushälterin, der loyale Butler. Gleichzeitig bleiben Dissonanzen, so dass ich nie das Gefühl hatte, einen eindimensionalen Trivialroman zu lesen. Das liegt vor allem daran, dass die Hauptperson eine Entwicklung durchmacht, die stimmig und glaubwürdig ist.

It seemed incredible to me now that I had never understood. I wondered how many people there were in the world who suffered, and continued to suffer, because they could not break out from their own web of shyness and reserve, and in their blindness and folly built up a great distorted wall in front of them that hid the truth. This was what I had done. I had built up false pictures in my mind and sat before them. I had never had the courage to demand the truth. (S. 309)

Der Leser soll die Perspektive der jungen Frau übernehmen, und es ist verblüffend, wie gut das gelingt, bis ich mir die Augen reibe und sage: Das ist doch unerhört, da schimpfen die beiden auf die Presse und die Journalisten, die die schmutzige Wäsche der de Winters aufdecken und damit den guten Namen Manderley in den Schmutz ziehen, haben aber keinerlei Probleme oder gar Gewissensbisse, wenn sie selbst Dinge unter den Teppich kehren, die nicht unter den Teppich gehören.

Kurzum: ein höchst befriedigendes Buch, wenn man gut und spannend unterhalten werden will, auch wenn Sally Beauman in ihrem lesenswerten Nachwort in der Virago Modern Classics-Ausgabe zugibt, dass der Roman von den Kritikern bedauerlicherweise – und zwar zu Unrecht – immer unterschätzt worden sei: „One thing is certain: Rebecca is a deeply subversive work, one that undermines the very genre to which critics consigned it.“ Beauman hat übrigens Rebecca’s Tale (2001), eine Fortsetzung zu du Mauriers Buch,  geschrieben.

Jetzt müsste man eigentlich gleich im Anschluss mal wieder Jane Eyre von Charlotte Bronte lesen. Und wer den Film sehen möchte, hier geht’s lang.

Zur Biografie

Margaret Forster, selbst eine großartige Autorin, hat Daphne du Maurier (1993) geschrieben, eine von der Kritik zu Recht sehr positiv besprochene Biografie. Diese beleuchtet intelligent und einfühlsam das Wechselspiel zwischen dem Leben der Schriftstellerin und ihren Werken.  Interessant beispielsweise die Jugendzeit der Autorin, die in einem sehr begüterten Umfeld aufwuchs. Ihre Familie war u. a. mit Barrie, dem Schöpfer von Peter Pan, und der Familie von Edgar Wallace gut befreundet. Auch du Maurier hat ihren Mann nach nur drei (!) Monaten des Kennenlernens geheiratet, und war dann – surprise, surprise – verwundert und auch befremdet, dass der Mann einige Seiten hatte, wie z. B. schreckliche Alpträume als Nachwirkungen seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg, von denen sie gar nichts geahnt hatte und die sie auch nicht sonderlich attraktiv fand.

In ihre Werke flossen immer autobiografische Anteile und jeweilige Stimmungen und Fragestellungen ein. In ihrem erfolgreichsten Roman Rebecca beispielsweise hat sie einige ihrer eigenen Eigenschaften auf die zwei weiblichen Hauptfiguren aufgeteilt. Sie war wie Rebecca eine begeisterte Seglerin und sexuellen Erfahrungen gegenüber sehr aufgeschlossen, doch auf der anderen Seite war sie eine so hoffnungslose Hausfrau wie die namenlose Protagonistin. Du Maurier war noch nicht einmal in der Lage, ihrem Baby die Flasche zu geben, als das Kindermädchen Ausgang hatte, und war am Boden zerstört, als sie zum zweiten Mal schwanger wurde. Am liebsten hat sie ihre Kinder bei einem Kindermädchen deponiert. Als ihre Töchter ca. sechs bzw. zwei Jahre alt waren, schrieb sie: „I am not one of those mothers who live for having their brats with them all the time and I sincerely look forward to the time when Flavia and Tessa will be of a decent companionable age.“ (zitiert nach Margaret Forster, S. 145) Erst bei ihrem Sohn, dem dritten Kind, empfand sie anders und konnte sich von dem kleinen Kerl kaum trennen. Auch die Repräsentationspflichten, die sie später als Gattin eines hochrangigen Offiziers hatte, haben Daphne mit ähnlichem Abscheu erfüllt wie die zweite Mrs de Winter. Doch gleichzeitig war sie willensstark und vom Luxus verwöhnt wie Rebecca.

Zeitlebens hat du Maurier ihre Bisexualität vor ihrer Familie verschwiegen, an einer immer problematischeren Ehe festgehalten und im Alter unendlich darunter gelitten, dass ihre Kreativität versiegte, da das Schreiben immer auch ein Weg gewesen war, verheimlichte und ungezügelte persönliche Anteile auszuleben.

Der Herrensitz Manderley wurde dem Anwesen Menabilly in Cornwall nachempfunden, den du Maurier aus ihrer Jugend kannte und in dem sie von 1943 bis 1969 lebte. Als sich die Gelegenheit ergab, das Haus Menabilly für zwanzig Jahre zu mieten, und zwar unter der Bedingung, dass sie auch für Reparaturen und die komplette Instandhaltung des riesigen Hauses aufzukommen hatte, hat sie nicht gezögert und sich geradezu wahnwitzig in dieses Projekt gestürzt. Dabei hat sie dann immer verdrängt, dass das Haus ihr gar nicht gehört und die eigentlichen Erben immer in den Startlöchern standen.

Vielleicht sind die fast schon hypnotisierenden Schilderungen Manderleys und der Natur auch der Tatsache geschuldet, dass der Roman zu einem Viertel in Ägypten verfasst wurde, wo ihr Mann für einige Zeit stationiert war. Sie hat sich die ganze Zeit nach England und dem Wetter dort zurückgesehnt und das Leben in Ägypten gehasst und – man kann es nicht anders sagen – sich mit ausgesprochenem Dünkel über die Einheimischen mokiert.

Während ihr Mann im Krieg war, war das Familienleben auf Menabilly gelinde gesagt chaotisch. Ratten liefen nachts durchs Haus, was die Kinder zwar ängstigte, aber Daphne völlig kalt ließ. Genauso wie die Kälte, die Fledermäuse im Zimmer oder die unzureichende Erziehung ihrer Kinder. Das Kindermädchen war immer häufiger krank, die Mahlzeiten oft improvisiert. „Daphne […] very successfully ignored the chaos around her. She was entirely relaxed about any kind of mishap, and also about the state of the house, just so long as she could go on writing. Tessa’s two goats, Freddie and Doris, were allowed to wander wherever they liked, on condition they didn’t actually  sleep on the beds, and the rabbits and bantams, though meant to be outside, were not unwelcome either. On fine days the children roamed the woods and on wet days explored the shut-off north wing which their mother worried about, because it was unsafe, though she did not make much effort to stop them.“ (Margaret Forster, S. 193)

13 thoughts on “Daphne du Maurier: Rebecca (1938)

  1. Hach – Rebecca steht in unserer Klassiker-Runde immer wieder auf der Auswahl-Liste und hat es bisher nicht geschafft, gelesen zu werden (Voting-Runde nicht gewonnen). Aber wenn man das so liest, muss es einfach noch einmal mehr empfohlen werden.

    • Mit Lesekreisen habe ich leider gar keine Erfahrung. Sollte Rebecca es trotzdem mal bei euch schaffen, bin ich auf eure Erfahrungen gespannt. Ansätze zur Diskussion (Rolle der Frau in Abhängigkeit vom Gatten, Bedeutung der Biografie der Autorin etc.) gäbe es sicherlich, aber vermutlich darf man bei diesem Buch auch nicht zu viel Tiefgründigkeit erwarten. LG Anna

  2. Tolle Rezension! Rebecca als Buch habe ich bisher nicht gelesen, den Film jedoch habe ich noch sehr präsent vor Augen. Die Haushälterin auf Manderley war ja ein absoluter Drachen.
    Letztes Jahr haben wir einige Stationen von Daphne du Maurier in Cornwall besucht, nicht zuletzt das kleine Museum im Jamaica Inn. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass die Autorin sich Cornwall zurückgewünscht hat, als sie in Ägypten lebte. Denn Cornwall ist wirklich bezaubernd. Der Kontrast zwischen dieser Region und Ägypten könnte nicht grösser sein.

    • Danke für deine Worte. Sobald ich wieder ein bisschen mehr Zeit habe, möchte ich mir den Film anschauen, und Cornwall steht schon lange auf der Wunschliste für einen Urlaub, obwohl die Gegend im Sommer wahrscheinlich nicht gerade ein „Geheimtipp“ ist🙂 Ja, und die Haushälterin Mrs Danvers ist auch im Buch schon extrem klischeehaft gruselig, aber das hat trotzdem alles wunderbar zusammengepasst. LG Anna

      • Auch wenn es in Cornwall mit Sicherheit im Sommer wärmer ist, ist es im Frühling traumhaft, weil die Natur in voller Blüte ist, wenn man einige der vielen Parks besuchen möchte. Im Sommer wird es wahrscheinlich noch mehr Besucher haben als im Frühling. Doch ein Besuch ist in jeder Hinsicht empfehlenswert. Ich würde auf der Stelle wieder hinfahren, auch der Menschen wegen.

        LG buechermaniac

  3. Vielen Dank für Deine tolle Rezension, die mir zum einen ganz viele Einzelszenen und Bilder des Films ins Bewusstsein zurückgebracht hat, mich auf der anderen Seite aber auch ganz unruhig macht, weil ich nicht mehr genau weiß, wie die Geschichte ausgeht. Ich habe vor ewig langer Zeit den Film gesehen und mir ist noch eine Szene mit einem Segelboot bei hoher See in Erinnerung sowie mein Mitleid mit dem sehr freudlosen Leben der jungen Mrs de Winter mit den sehr merkwüridigen Bediensteten. Nun will ich unbedingt wissen, wie es genau war. Ausnahmesweise reizt mich in diesem Fall der Film mehr als das Buch. Aber auch da hast Du ja schon ganz umsichtig Vorsorge getroffen und den entspechenden Link gleich mitgeliefert.
    Viele Grüße, Claudia

    • Hallo Claudia, da wünsche ich dir doch viel Freude beim Auffrischen der Erinnerung🙂 Übrigens hat Hitchcock mit Rücksicht auf das Publikum eine entscheidende Kleinigkeit bei der Auflösung verändert. Bei Interesse kann ich dir die gern per Mail zukommen lassen, hier auf dem Blog würde ich – weil ich nicht noch mehr zur Handlung verraten möchte – das nur ungern erwähnen. Das Leben der zweiten Mrs de Winter ist wirklich sehr freudlos, aber sie ist ja noch ein halbes Kind und völlig überfordert damit, mal klare Verhältnisse zu schaffen. LG Anna

  4. Ganz lieben Dank für diese tolle Besprechung, die mir ein Buch in Erinnerung ruft, das nun seit bereits einigen Jahren leicht verstaubt und sträflich missachtet ein Schattendasein in meinem Bücherregal fristet. Nicht einmal den Film kenne ich! Da tun sich gerade ganz schön große Bildungslücken auf, die ich hoffentlich bald füllen kann. Für diese wunderbaren Anregungen danke ich dir!🙂
    Liebe Grüße
    Mara

    • Freut mich, wenn ich dir Lust auf das Buch machen konnte. Ich fand es für mich gerade sehr passend, weil ich arbeitsbedingt zur Zeit etwas Leichteres lesen möchte, das aber auch nicht platt und banal sein soll, eben einen echten Schmöker. Und wie schön, wenn es schon in deinem Regal auf dich wartet. Aber man hat ja oft auch ein Gespür, welches Buch gerade passt und welches nicht. Bin gespannt, wann du Rebecca vom Regal holst🙂 LG Anna

  5. Ein sehr schöner Beitrag über eines meiner Lieblingsbücher : ) Die Bücher und Erzählungen der Autorin waren übrigens ofter mal die Vorlage für (Hitchcock)Filme: Gasthaus Jamaika, Die Vögel, Meine Cousine Rachel, Wenn die Gondeln Trauer tragen … Der Film ist auch sehr gut umgesetzt und die Biographie zu lesen lohnt sich auch unbedingt.

  6. Pingback: Luise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land | Entdecke England

  7. Tolle Besprechung…ich habe das Buch mindestens auch schon drei-, viermal verschlungen: Eben ein richtiger Schmöker. Was ich erst neulich mitbekommen habe: Von du Marier stammt auch die Erzählung, auf der der Film „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ basiert.

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