Andy Miller: The Year of Reading Dangerously (2014)

Zum Autor

Auf seiner Homepage kann man, wenn man das denn möchte, sicherheitshalber genauer aufdröseln, mit welchen der zahlreichen und z. T. berühmten Namensverwandten er NICHT identisch ist. Auch verbittet er sich jegliche Verwechslung mit jenem „Andy Miller on Facebook who counts ‚Women bringing me sandwiches‘ amongst his activities and interests. I am not on Facebook. I make my own sandwiches.“

Aber nun zum Inhalt

Let me begin on the back foot and linger there awhile. This book is entitled The Year of Reading Dangerously. It is the true story of the year I spent reading some of the greatest and most famous books in the world, and two by Dan Brown. I am proud of what I achieved in that year and how the experience changed my life – really altered its course – which is why I am about to spend several hundred pages telling you about it.

Mit diesen einleitenden Worten wäre der Inhalt des biografisch verankerten Lektürerückblicks des Journalisten und Schriftstellers Andy Miller bereits umrissen.

Auslöser war zunächst seine Situation als berufstätiger und ständig übermüdeter Papa eines dreijährigen Sohnes. Dabei kommt Miller irgendwann zu dem ernüchternden Ergebnis:

I assume we are happy. Certainly we love each other. We have been working parents for three years. In that time I have, for pleasure, read precisely one book – ‚The Da Vince Code‘ by Dan Brown. (S. 23)

Irgendetwas Entscheidendes fehlt jedoch, Bücher hatten bisher immer zu seinem Leben gehört, nicht umsonst hat Miller Literatur studiert. Doch jetzt fehlen Zeit und Energie für anspruchsvollere Literatur. Und selbst die Zeit, die er in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit zum Lesen verwenden könnte, verbringt er eher mit Sudoko oder irgendwelchen Zeitschriften.

Und überhaupt befindet er sich gerade in seiner eher mittelmäßigen Midlife-Crisis, in der ihm nicht nur Literatur, sondern auch Musik und gute Filme abhanden gekommen sind:

Now, however, like many people on the threshold of middle-age, out there in the jungle somewhere I could discern a disconcerting drumbeat; and I realised that at some point in the aforementioned Not Too Distant Future, closer now, the drumming would cease, leaving a terrible silence it its wake. And that would be it for me. Immediately, we produced a child. But if anything, this only made matters worse. I had heard that other people dealt with this sort of problem by having ill-advised affairs with schoolgirls, or dyeing their hair a ‚fun‘ colour, or plunging into a gruelling round of charity marathon running, ‚to put something back‘. But I did not want to do any of that; I just wanted to be left alone. My sadness for things undone was smaller and duller, yet maybe more undignified. It seemed to fix itself on minor letdowns, everyday stuff I had been meaning to do but somehow, in half a lifetime, had not got round to. I was still unable to play the guitar. I had never been to New York. I did not know how to drive a car or roast a chicken. Roasting a chicken – the impossible dream! Even my mid-life crisis was a disappointment. (S. 39)

Als er mit Sohn und Kinderwagen auf der Flucht vor einem Regenguss ist, findet er zufällig in einem Buchladen den Roman Der Meister und Margarita des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow. Miller kommt auf den Geschmack und beschließt, auf den Genuss anspruchsvoller Literatur nicht länger verzichten zu wollen.

Eine Bücherliste muss her, die im Laufe der Zeit auf 50 Titel anwächst und die er in einem Jahr „abgearbeitet“ haben will. Die Auswahl erfolgt streng subjektiv. Es werden Bücher ausgewählt, die er tatsächlich gerne kennen würde und von denen er hofft, dass sie das erfüllen, was Henry Miller einmal so ausgedrückt habe: „They were alive and they spoke to me.“ (S. 8)

Schließlich stehen auf der „List of Betterment“ so ganz unterschiedliche Titel, wie z. B.:

  • Middlemarch (George Elliot)
  • Post Office (Charles Bukowski)
  • The Ragged Trousered Philanthropists (Robert Tressell)
  • The Sea, The Sea (Iris Murdoch)
  • The Communist Manifesto (Marx/Engels)
  • Moby-Dick (Herman Melville)
  • Anna Karenina (Leo Tolstoy)
  • Of Human Bondage (Somerset Maugham)
  • The Odyssey (Homer)
  • Absolute Beginners (Colin MacInnes)
  • Krautrocksampler (Julian Cope)
  • The Leopard (Giuseppe Tomasi di Lampedusa)
  • Beloved (Toni Morrison)
  • Atomised (Michel Houellebecq)

An Houellebecq schreibt er einen enthusiastischen Brief, den er zwar nie abgeschickt hat, der hier aber abgedruckt wird. Das letzte Buch auf seiner Liste, das übrigens seine Frau aussuchen musste, war The Code of the Woosters von P.G. Wodehouse.

Doch das Buch, das sowohl ihn als auch seine Frau komplett von den Socken gehauen hat, war Krieg und Frieden von Tolstoi. Hier schließt sich dann auch der Kreis zum Titel. Krieg und Frieden war nach Aussage Millers tatsächlich der letzte Anstoß, sein Leben noch einmal komplett zu ändern. Er reicht seine Kündigung ein und beschließt selbst zu schreiben. Eines der Resultate ist das vorliegende Buch.

Nun schreibt Miller aber nicht einfach fünfzig Besprechungen. Viele der von ihm gelesenen Titel spielen im Buch gar keine Rolle, stattdessen wählt er aus, erzählt, welche Bücher ihm aus welchen Gründen besonders gefallen, welche ihn schier zur Verzweiflung gebracht haben und welche Bücher in seiner Biografie, beim Erwachsenwerden, wichtig waren.

Und vor allem beschäftigt ihn die Frage, wie man die Lektüre der Klassiker mit einem Vollzeitjob und einem Familienleben unter einen Hut bringen kann. Dazu gibt es mal mehr, mal weniger interessante Exkurse zum Lesen im einundzwanzigsten Jahrhundert, zum Verschwinden der örtlichen Buchhandlungen und den ständigen Budgetkürzungen bei allem, was mit Literatur oder (Schul-)Büchereien zu tun hat.

Gleichzeitig macht er sich so seine Gedanken über eine weitere Veränderung:

Meanwhile, the last decade has given us blogs, book groups, festivals, all the chatter of the social network, developments which, while they may indeed be progress, are not the thing itself. They are not reading. (S. 12)

Fazit

Ich selbst fand meist die Hintergrundinformationen zu den Büchern am interessantesten. Wie Melville, einer der ganz Großen, von seinen Zeitgenossen keineswegs als Literat anerkannt wurde und schließlich einem Brotberuf nachgehen musste und unbeachtet starb. Oder dass Bulgakovs Roman erst 26 Jahre nach seinem Tod erschien – und es somit keineswegs selbstverständlich war, dass Miller dieses Buch in der Auslage einer kleinen Buchhandlung in Broadstairs entdeckte.

Dass er mit Jane Austen nicht warm wird, ist natürlich unverzeihlich, dafür scheitert er an Romanen des Magischen Realismus genauso grandios wie ich…

Das Buch ist ein ehrliches und über weite Strecken vergnügliches Plädoyer für Kultur, wenn auch nicht immer ganz so knackig und hübsch auf den Punkt gebracht, wie ich das von Nick Hornbys Buchkolumnen in Erinnerung habe. Köstlich jedoch, als er beispielsweise planlos Rezepte aus Murdochs The Sea, The Sea nachkocht, weil er keinen Zugang zum Buch findet. Das muss kulinarisch eine ziemliche Katastrophe gewesen sein. Seine Frau bat ihn jedenfalls, von solcherlei Experimenten in Zukunft abzusehen.

Auch das Kapitel, in dem er Gemeinsamkeiten zwischen Dan Brown und Melville sucht – und findet, macht Spaß.

The Year of Reading Dangerously ist letztlich nicht nur das Buch mit dem scheußlichsten Cover (gebundene Ausgabe), das mir seit langem untergekommen ist, sondern vor allem eine dringende Einladung, (wieder) Bücher zu lesen, die einen fordern, die einem etwas abverlangen und bei denen man eben auch mal zugeben muss, vielleicht nicht alles verstanden zu haben.

Culture could come in many forms, high, low or somewhere in-between: Mozart, The Muppet Show, Ian McEwan. Very little of it was truly great and much of it would always be bad, but all of it was necessary to live, to be fully alive, to frame the endless, numbered days and make sense of them. (S. 40)

Und diese Kultur kann unerwartete Nebenwirkungen mit sich bringen: Tina, seine Frau, kauft nach ihrer Lektüre von Tolstoi wesentlich weniger Bücher, da die meisten ohnehin nicht so gut sein können wie Krieg und Frieden. Da stecke schließlich schon fast alles drin. (Ich habe den Fehler gemacht, diese Anekdote meinem Mann zu erzählen, woraufhin es keine fünf Minuten dauerte, bis er mir freundlich lächelnd seine alte Ausgabe des ersten Bandes von Krieg und Frieden in die Hand drückte.)

Anmerkungen

Hier gibt es ein Interview mit Miller und hier einige Besprechungen:

22 thoughts on “Andy Miller: The Year of Reading Dangerously (2014)

  1. I followed this as an audio book. Usually with books about reading I end up with a long list of new things to read but this one had the reverse effect. It made me take some books off my list (Master and Margerita for example)

    • Well, it made me curious about Master and Margarita and then I bought it, started to read it and then I realised it definitely wasn’t a good time to read that book🙂 But it certainely reminded me to read some of the classics again but it’s true there weren’t many NEW titles it made me want to read.

  2. Finde ich eine ganz ganz tolle Rezension und macht mir Riesenlust, dieses Buch zu lesen. Ich bin sowieso ein Fan des schwierige Bücher lesens, und Tolstoi (also Krieg und Frieden und Anna Karenina waren bei mir auch so eine Art Einstiegsdrogen) Deshalb möchte ich unbedingt erwähnen: Krieg und Frieden ist von Tolstoi, es sei denn, es gibt zwei Bücher Krieg und Frieden, was ich nicht glaube. Von Dostojewski ist Schuld und Sühne z.B.

    • Danke, dass du mich auf den Schusselfehler aufmerksam gemacht hast! Schon korrigiert🙂 Anna Karenina fand ich auch großartig, Krieg und Frieden ist jetzt für die nächsten Sommerferien angedacht. Da schreckt mich schon ein wenig der Umfang, bei dem ich trotz des Millerschen Rezepts „50 Seiten am Tag“ ein bisschen befürchte, dass man da im Alltagsgetümmel doch nicht alles so würdigen und aufnehmen kann…
      Du nanntest Tolstois Bücher eine Art Einstiegsdroge. Das macht natürlich neugierig auf das, was du sonst noch so an Klassikern gelesen hast oder gerade liest🙂 LG, Anna

      • Ich fand beide großartig, aber ich habe für beide auch jeweils 2 monate gebraucht, weil der Alltag einem oft nicht so viel Zeit lässt 1. aber auch, weil es für mich beides nicht so Bücher waren, die mich durchziehen, sondern eher solche, durch die ich mich durcharbeite, ohne dass ich es negativ meine. Es sind beides für mich große und großartige Bücher und ich habe jede Seite genossen. Einstiegsdroge meinte ich generell für das Genre „schwierigere Bücher“, wenn man das so sagen kann. Also Bücher, die einem etwas abverlangen und auch dick sind. Der Turm, Das Ungeheuer sind für mich z.B. zwei aktuellere Beispiele für das, was ich meine. Bei den Klassikern fällt mir Proust ein “ Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und eines meiner absoluten Lieblingsbücher „Jahrestage“ von Uwe Johnson. Für letzteres habe ich etwa 4 Monate gebraucht🙂 Genieße übrigens Deinen Blog sehr, den ich erst vor kurzem entdeckt hatte.

      • Danke für die netten Worte zu meinem Blog! Miller und dann im Anschluss daran deine Kommentare erinnern mich daran, dass es wirklich höchste Zeit ist, eines der Schwergewichte aus dem Regal zu holen. „Jahrestage“ ist ja auch so ein Tipp von Claudia, die den Blog „Das Graue Sofa“ betreibt. Proust habe ich zwei Bände geschafft (habe ich auch gern gelesen, aber dann fehlte die Zeit und ich bin da etwas zwanghaft, beim nächsten Anlauf würde ich wieder mit Band 1 beginnen🙂, der „Turm“ steht schon bereit, aber ich liebäugele auch mal wieder mit Dickens etc. Dir ein schönes Wochenende, ob mit oder ohne Buch. LG, Anna

  3. Klasse, das machte wirklich Spaß, Deinen Beitrag zu lesen! Und auch Millers Buch. Zu Krieg und Frieden übrigens: Ja, der Riesenumfang schreckt. Aber ich habe mir erlaubt, die ausführlichen Schlachtenszenen nicht ganz so intensiv zu „würdigen“ – und ich finde das verzeihlich. Das mindert nichts an der Großartigkeit von Tolstoin:-) Danach aber fast KEINE Bücher mehr zu kaufen – Mann, hat die Frau eine Konsequenz🙂

    • Im nächsten Urlaub kommt Tolstoi mit! Ob ich danach fast keine Bücher mehr kaufen werde, nun, vermutlich eher unwahrscheinlich. Aber nach so richtigen Meistern (ging mir zum Beispiel nach Moby-Dick so) sieht man die Berge hochgelobter und hochgehypter Gegenwartsliteratur vermutlich doch – zumindest eine Weile – wieder ganz entspannt. Meinen ungelesenen Bücherstapeln käme das jedenfalls zugute. Dir einen schönen Donnerstag!

  4. Die macht wirklich riesige Lust auf das Buch die Rezension. Ich frage mich nur manchmal, was machen die Leute nur, dass sich bei denen gleich das ganze Leben ändert, nur weil sie mal in einem Jahr 50 Bücher lesen😉 Oder mache ich was falsch ? Oder mein Leben ändert sich auch ständig dramatisch nach mancher Lektüre, nur merk ich es nicht ? Fragen über Fragen.

    Einige Zitate von Miller haben mir so aus der Seele gesprochen. Um mich rum momentan nur Eltern und selbst die die echt spannend waren, kaum haben sie Kinder lesen sie maximal noch 1 Buch im Jahr, haben nie mehr Sex, machen Sudoko und gucken nur noch TV Serien. Sorry bin böse. Meins nicht so. Aber ich werde all den Eltern in meinem Umfeld dieses Buch schenken glaube ich😉

    • Nee, wir machen nix falsch🙂 Ich habe – meine Besprechungen sind eh immer schon so lang – auch unterschlagen, dass Miller ohnehin lange in einem Verlag und früher mal als Buchhändler gearbeitet hat, so ganz fern lag da möglicherweise die Idee, selbst ein Buch zu schreiben, nicht… Aber der Gedanke, dass Literatur uns verändern kann/könnte, ist natürlich trotzdem wichtig. Denn es gibt vielleicht schon die Gefahr, vieles zu lesen und dabei aber letztendlich Literatur eher zu konsumieren und die verhandelten Themen wie Tod/Alter etc. dann doch nicht auf sich zu beziehen.
      Dein zweiter Absatz ist gar nicht böse. Oder jedenfalls nur ein bisschen🙂 Wobei man die Müdigkeit junger Eltern, den veränderten Alltag, die 24-Stunden-Verantwortung für einen Menschen etc. sicherlich nicht unterschätzen darf. Und ein Kind ist vermutlich spannender als ein Buch. Aber ich kenne das Problem natürlich auch, wobei in meinem Umfeld die Leser ohnehin rar gesät sind, egal ob mit oder ohne Kind😦 Bin gespannt, ob es irgendwann Reaktionen auf deine Büchergeschenke gibt. Bitte berichten🙂

  5. Liebe Anna,
    nun musste ich mir als erstes einmal „das scheußlichste“ Cover anschauen, um mich ein bisschen zu gruseln (dabei habe ich gleich die neusten Gimmicks bei amazon.uk bestaunt: sich bewegende Bücher z.B.). Ja, irgendwie stellt das Cover ja schon den Inhalt dar, aber schön und ansprechend und zum Lesen einladend ist wirklich anders. Welcher Cover-Designer hat denn da seiner schlechten Laune folgend so schlampig gearbeitet? – Über die Wirkung von guten Büchern, die den Leser inspirieren,sein Leben zu ändern und dass wir wohl alle dieses Buch noch nicht gefunden haben, ist ja schon diskutiert worden. Auch, dass ein Buch dafür sorgen kann, in Zukunft nicht mehr so viele weitere zu kaufen, weil sie sowieso nicht so gut sind wie dieses eine. – Mir ist ja besonders aufgefallen, dass Miller seinen Blog aufgegeben hat mit der Begründung, er halte ihn vom Lesen ab. Da hat er zweifellos Recht, das Lesen anderer Blogs, das Kommentieren, das Sitzen vor dem blinkenden Cursor, der sich keinen Schritt weiterbewegt beim Schreiben der eigenen Besprechungen – alles wertvolle Lesezeit. Vielleicht kann ein Buch ja doch ein Leben ändern… :-)?!
    Viele Grüße, Claudia

    • Hallo Claudia,
      ja, der letzte der von dir angesprochenen Punkte – kostet ein Blog mich zu viel Zeit, die ich stattdessen mit dem Lesen selbst verbringen könnte, rumort mir auch noch im Kopf herum, bis hin zu der grundsätzlichen Frage, warum blogge ich eigentlich? Und warum lese ich die ganzen Berichte zur Buchmesse, und zwar mit Interesse, obwohl sie sich weniger um einzelne Bücher oder um das Lesen als solches drehen, sondern eher um das soziale Drumherum? Habe ich überhaupt die Zeit dafür, so vielen Blogs zu folgen? Warum lese ich nicht öfter Klassiker? Bis hin zu der verschämten Frage, wie wichtig mir die Klickzahlen sind etc. etc. Wobei der Lösung Millers, den Blog aufzugeben und stattdessen gleich ein ganzes Buch zu schreiben, natürlich eine gewisse Eleganz nicht abzusprechen ist🙂
      Wir werden sehen. Einen schönen Frühlingstag! Anna

  6. waaah nein nein nein nicht die Buchpost aufgeben! Menno – man kann doch das eine tun ohne das andere zu lassen. Jesses Mr Miller – ihr Buch sollte mit einer Warnung auf dem Cover kommen: could lead people to ideas very unwelcome to others.

    Bist Du bestechlich Anna ? Dann besteche ich auch …😉

    • Hiermit verleihe ich dir ganz offiziell und nicht geböhmermannt den von mir frischgepressten Award „Entzückendster Kommentar“. Na gut, dann mache ich noch ein bisschen weiter🙂 – und lese vielleicht trotzdem mal wieder’n Klassiker. Und zur Frage der Bestechlichkeit sage ich meinen Schülern immer: „Schokolade und Bücher“🙂

      • Ohh ich bin entzückt ! Also entweder waren Stöckchen und Awards vor meiner Zeit, oder aber ich bin einfach nicht cool genug jemals einen bekommen zu haben, ich hefte mir den Frischgepressten jetzt auf jeden Mal an die stolzgeschwellte Brust, feiere ein bisschen Dein Versprechen weiterzumachen und mache mal die mentale Notiz für die Bestechung😉

  7. Ich habe das Buch im Regal stehen und freue mich schon seit einer Weile darauf, es zu lesen. Ich wollte damit bis zu den Osterferien warten, aber gerade denke ich, vielleicht sollte ich schon heute Abend mal reinschauen! Danke für die tolle Besprechung!🙂

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