Fundstück von Barbara Pym

14 December 1933 – London

We had a good look round the shops without buying anything. Selfridge’s first – where what I liked almost best was the zoological department. There was the most adorable kangaroo there with eyes like Lorenzo and a long pointed nose. It loved having its neck stroked and closed its eyes in ecstasy. I would have loved to have it – but it was sold – and anyway what would I have done with it? (S. 44)

Barbara Pym: A Very Private Eye: An Autobiography in Letters and Diaries, edited by Hazel Holt and Hilary Pym (1984)

Anmerkung:

‚Lorenzo‘ war Pyms Spitzname für ihren Studienfreund Henry Stanley Harvey, in den sie verliebt war.

Autor: buchpost

- mein buchregal: schon lange ein gegengewicht zu beruf und engstirnigkeit - ziele: horizont weiten, mich vergnügen und das wichtige behalten

12 Kommentare zu „Fundstück von Barbara Pym“

      1. Oh, in einem Nobelkaufhaus konnte man Kängurus kaufen! Skippy in Wohnzimmer und Garten macht sich bestimmt gut (bei ganz hohen Zäunen selbstverständlich…). Unvorstellbar.

    1. Oh yes, I’ve just finished rereading it. And I thoroughly enjoyed it again. My next post will be about Pym’s first novel Some Tame Gazelle in a couple of days 🙂

    1. Auch hübsch, aber Pym kannte, wenn dann eher Heine und Goethe 🙂 Sie war sogar mehrmals in Deutschland. Ich stell mir das auch nett vor, so ein Guruh auf der Kängterasse…

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