Tagebuch Ende der Siebziger

Beim Aufräumen fiel mir mein erstes Tagebuch in die Hände. Das ist nicht unbedingt immer erquicklich zu lesen, was ich so als Zwölf- und Dreizehnjährige des Aufschreibens für wert befunden habe. Besonders ins Grübeln gekommen bin ich bei folgendem Eintrag:

Bin zur Klassensprecherin gewählt worden. Scheußlich. Die Schule ist schrecklich. Das Wetter ist schön.

Heute bin ich Lehrerin, habe den ganzen Samstag mit Korrekturen verbracht und das Wetter ist scheußlich. Was will mir das sagen? Will mir das etwas sagen?

P1070903

2 thoughts on “Tagebuch Ende der Siebziger

  1. Liebe Anna,
    dass einen das be…. Wetter zum Tier macht, unbenommen. Aber über Deine Mutation mache ich mir doch große Sorgen. Halt die Ohren steif – es kommen wieder bessere, sprich sonnige, korrekturfreie, leichte Tage (bald sind Ferien). Einen schönen Sonntag wünscht Dir Birgit

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