Fundstück von Edmund Hillary

Sollte mein Leben morgen zu Ende gehen, dann brauchte ich mich kaum über irgend etwas zu beklagen. Ich habe ein paar Erfolge gehabt; man hat mich geehrt, ich habe lachen dürfen, und man hat mir wahrscheinlich mehr Liebe entgegengebracht, als ich es verdiene. Dazu kommen die Freundschaften, die meinem Leben einen Sinn gegeben haben: mit Harry Ayres, George Lowe, Peter Mulgrew, Mike Gill, Jim Wilson, Max Pearl, Mingmatsering und vor allen anderen mit Louise. Die Liste der Namen ist noch sehr viel länger. Ohne meine Freunde wäre ich nichts. Ich glaube, ich müßte zufrieden sein. Und doch bin ich es nicht ganz. Ich hätte so viel mehr tun können. Es kommt nicht darauf an, daß man etwas leistet. Es kommt darauf an, wie man seine Möglichkeiten genutzt und welche Möglichkeiten man geschaffen hat.

Edmund Hillary: Wer wagt, gewinnt (1975), S. 447

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s