Fundstück von Sarah Schmidt

Seit meine Mutter tot ist und die Kinder erwachsen sind, wird nicht mehr so viel an mir herumgenörgelt, das habe ich selbst übernommen. Ich schimpfe häufig mit mir, und, um mich davon abzulenken, ärgere ich mich über das Verhalten von anderen.

Sarah Schmidt: Eine Tonne für Frau Scholz, Verbrecher Verlag, Berlin 2014, S. 17

Autor: buchpost

- mein buchregal: schon lange ein gegengewicht zu beruf und engstirnigkeit - ziele: horizont weiten, mich vergnügen und das wichtige behalten

Ein Gedanke zu „Fundstück von Sarah Schmidt“

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: