Gerbrand Bakker: Jasper und sein Knecht (2016)

Was will ich über die tagebuchartigen Aufzeichnungen, Erinnerungen, Gedanken und Ausschnitte aus älteren Texten des bekannten niederländischen Schriftstellers Bakker (*1962) festhalten, mit denen er sich 2015 sortieren und auf die Spur kommen wollte? Ins Deutsche übersetzt wurde das Buch übrigens von Andreas Ecke.

Vielleicht zunächst etwas zum Inhalt: Da geht es beispielsweise um stundenlange Spaziergänge mit seinem Straßenhund Jasper aus Griechenland und um Bakkers Hoffnung, ihn langsam an sich zu gewöhnen, allerdings wird der Hund immer wieder ausreißen und erst nach Stunden nach Hause kommen.

Seine Studienzeit hat Bakker als grauenhaft in Erinnerung, sie war geprägt von einer nicht diagnostizierten Depression und seinen Bemühungen, niemanden merken zu lassen, wie dreckig es ihm ging.

Doch ich rempelte mich durch. Immer vorwärts, weil es rückwärts nun einmal nicht geht. (S. 301)

Er erzählt von seinem beruflichem Werdegang, u. a. ist er ausgebildeter Gärtner, seiner Begeisterung für den Eisschnelllauf und berichtet durchaus selbstironisch aus seinem Alltag als berühmter Schriftsteller.

Das Schöne an solchen Rezensionen ist, dass ich letzte Woche zu Dolf Verroen sagen konnte: ‚Ist dir eigentlich bewusst, dass einer der größten lebenden Autoren der Welt dir selbstlos beim Umzug hilft?!‘ (S. 310)

Lesungen beispielsweise sind ihm ein Graus, falls er den Zuhöreren in der Pause oder am Ende nicht schnell genug entfliehen kann. Lob und Komplimente setzen ihn eher unter Druck, doch Kritik setzt ihm genauso zu.

‚Wenn ich noch einmal einen Roman schreibe, tue ich es für mich selbst‘, steht weiter oben, als hätte ich meine bisherigen Bücher für ‚den Leser‘ geschrieben. Das ist Unsinn, ich habe es immer für mich selbst getan. Es waren Versuche, die Welt um mich herum zu begreifen, herauszufinden, welchen Platz ich darin einnehme. Vielleicht liegt hier die Ursache jener Unempfänglichkeit für Lob, sobald jemand etwas Positives über mein Werk sagt; vielleicht denke ich deshalb: Was weißt du denn? Das muss ich schon selbst beurteilen. (S. 75)

Es geht um Literaturpreisempfänge, das vom Künstler zu gestaltende Verhältnis zwischen dem Geschriebenen und dem tatsächlich Passierten, um seine Flugangst, seine Großeltern und den Verlust des kleinen Bruders, der mit zwei Jahren ertrank. Und um seine Eltern, die irgendwie damit zurande kommen müssen, dass hin und wieder Bakker-Leser bei ihnen im Vorgarten stehen oder sie sehr Privates über sich in seinen Zeitungskolumnen lesen, während sie gleichzeitig stolz auf seine Erfolge sind.

Wir lesen von den ständigen Wechseln zwischen seiner Wohnung in Amsterdam und seinem 2012 erworbenen Hof in der Eifel, der immer noch einiges an Renovierungsarbeiten erfordert. Das alles wird nicht einfacher dadurch, dass Bakker keinen Führerschein besitzt und  deshalb ständig auf hilfsbereite Nachbarn, Geschwister und Freunde angewiesen ist.

Bakker weiß um die Notwendigkeit, mit unserem Alleinsein umgehen zu müssen.

Niemals ist man deckungsgleich mit einem anderen, auch nicht in der Liebe: Letztendlich ist man immer allein und wird einen anderen nie wirklich verstehen und ergründen. (S. 262)

Er stellt sich deshalb gerne vor, wo die Menschen sind, die in seiner Welt eine Rolle spielen.

Die großen Ferien fand ich sowieso schrecklich, immer fuhren alle weg. Ich dagegen wollte, dass alles für alle Zeit unverändert blieb und dass Menschen da waren, wo ich sie erwartete. In Phasen, in denen ich es schwer hatte […], stellte ich mir im Bett oft vor, wo jeder Einzelne war. […] Ich hatte auch die Angewohnheit, meine Freunde zu zählen. Das beruhigte mich. Überblick und Sicherheit; ein fester Ort für jeden; und ich selbst, unter anderem deshalb, ebenfalls an einem festen Ort. Eine Konstellation, die Sicherheit gibt, so wie man – entsprechendes Interesse vorausgesetzt – Trost oder Ruhe in dem Gedanken finden kann, dass alle Sterne ihren festen Platz und alle Planeten ihre feste Bahn haben. Ich kenne gern die Häuser oder Wohnungen der Menschen, mit denen ich zu tun habe. Dann kann ich sie mir irgendwo vorstellen, ist alles weniger abstrakt. (S. 277)

Ein wichtiges Thema, neben seinem Hund Jasper, ist der Umgang mit seiner Depression, die erst sehr spät diagnostiziert wurde und mit der er sich schon seit Studienzeiten arrangieren muss. In Kombination mit seiner Homosexualität und grandiosen Unfähigkeit zur Nähe – von tiefergehenden, langfristigen Beziehungen erfahren wir so gut wie nichts – hat ihn das zu der Überzeugung gebracht, dass es besser ist, wenn er allein lebt. Andere Menschen strengen ihn an, überfordern ihn mit der Menge an Eindrücken, die dann zu verarbeiten sind. Er sei ein Mensch „mit einer sehr ausführlichen Gebrauchsanweisung (…), in der ganze Abschnitte auf Chinesisch geschrieben sind.“ (S. 58)

Eine Depression macht egoistisch, macht den Umgang mit Menschen zum Problem, wirkliches Interesse für jemand anderen oder Empathie zu empfinden ist schwierig, die eigenen Gefühle zu ergründen unmöglich, da man sie ja gerade auf Distanz halten will. ‚Unverträglich‘, hatte Klassenlehrer van Dijk in mehreren meiner Zeugnisse vermerkt. (S. 104)

Fazit

Warum liest man das? Was hält einen bei der Stange, warum ist es spannend, diesem keineswegs immer sympathischen Menschen in feinste Verästelungen seines Lebens zu folgen?

Nachdem ich  Der Umweg und Juni gekünstelt, leblos und langweilig fand,  war Bakker für mich eigentlich durch, doch dank des Grauen Sofas habe ich noch einmal einen Versuch gestartet, zum Glück, denn dieses Buch lohnt die Lektüre, auch dann, wenn  man keinen Hund hat. Auch dann, wenn man sich kein bisschen für die von Bakker favorisierte Unterhosenmarke interessiert.

Es ist diese radikale Ehrlichkeit, mit der sich da einer durchleuchtet und versucht, Klarheit über sich und sein Tun, seine Grenzen, sein Sein zu finden. Und dies nicht larmoyant oder anklagend. Oft ironisch, oft im Understatement. Würden wir uns nicht auch gern so gut kennen und halbwegs Frieden mit uns geschlossen haben?

Sabine Brandt hat in der FAZ geschrieben, dass sich Bakker in Menschenseelen auskenne; nach dem Lesen dieser Aufzeichnungen frage ich mich allerdings, ob es nicht vor allem die eigene Seele ist, in der sich Bakker auskennt. Es ist sicherlich kein Zufall, dass mir von seinen Romanen Oben ist es still am besten gefallen hat.

Auch in Jasper und sein Knecht gibt es diesen feinen, knochentrockenen Humor, da geraten ihm die Aufzeichnungen zu seinen kaputten Zähnen bzw. seiner gar fürchterlichen Zahnarztbesuche zu Eintragungen, bei denen einem kurz der Atem stockt. Oder man denke an die lakonischen Einblicke ins ganz normale Familienleben:

Gestern hat meine Mutter […] ihren achtzigsten Geburtstag gefeiert. Mit einem Brunch bei Van der Valk in Wieringerwerf. Alles ging gut, niemand trank zu viel, niemand musste sich übergeben, es gab keinen Streit. (S. 22)

Beim Epilog, der dramaturgisch noch einmal ganz wichtig wird, möchte ich den Leser sehen, dem das nicht nahegeht. Und dazu immer wieder traumwandlerisch gute Sätze, die man sich aufs Kissen sticken möchte.

Wenn man einen Ozean von Giersch beseitigen will, weiß man nicht, wo man anfangen soll, in einem deutlich eingegrenzten Rechteck ist die Aufgabe zu bewältigen. (S. 137)

Und überhaupt:

Dass so etwas möglich ist, dass ein Mensch einfach immer weiterlebt, hinter sich eine immer längere Spur aus Augenblicken, Ereignissen, Fotos, toten Großeltern, Eltern, Brüdern und Schwestern, Freunden, Selbstmördern […]; immer wieder Weihnachten und immer wieder ein neuer 1. Januar; neue Badezimmer, neue Dachgauben, so vieles neu und anders, und nach zehn Jahren ist es schon wieder alt und normal, und alle machen ganz unbekümmert weiter. (S. 423)

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Blogbummel April 2017 – 1. Teil

Die Feiertage stehen vor der Tür, also nicht lange rumgehühnert.

Deutschsprachige Blogs

Nun bin ich wirklich neugierig auf dieses Buch Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster, u. a. vorgestellt auf litblogkoeb.

Leselebenszeichen erinnert mich daran, dass Brief an D. von Andre Górz leider noch ungelesen hier liegt.

Um die Tragödie von Beslan in geht es in Ort des Vergessens von  Erika Fatland, vorgestellt auf Stories on Paper.

Renie’s Lesetagebuch empfiehlt Warten auf Bojangles.

Etwas ganz anderes, nämlich Science Fiction aus China, gibt es auf Jargs Blog zu entdecken.

letteratura beschäftigte sich mit Sechzehn Wörter von Nava Ebrahimi.

Und Stammgast beim Blogbummel, Zeichen & Zeiten, las Das Pferd von Claude Simon.

Auch Lesemanie geht es um ein Buch von Stefan Brijs, nämlich Taxi Curaçao.

Englischsprachige Blogs

A Life in Books las Reservoir 13 von John McGregor.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Auf MoMaViews geht es um einen bizarren Ort in den Niederlanden, Kunsttuin Nederlands Kremlin.

Empfehlenswert; sich die Fotos anzusehen, die beim Wettbewerb Scottish Landscape Photography of the Year gewonnen haben.

Cindy Knoke on Tour, diesmal in Montenegro.

Hier sind die Painted Ladies of San Fransisco. Ebenfalls auf Travel Words gibt es eine Fotostrecke zu einem verlassenen Gebäude in Barcelona.

Und mit einem Gruß aus dem Keukenhof in Holland allen friedliche Ostertage.

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Julie Otsuka: The Buddha in the Attic (2011)

On the boat we were mostly virgins. We had long black hair and flat wide feet and we were not very tall. Some of us had eaten nothing but rice gruel as young girls and had slightly bowed legs, and some of us were only fourteen years old and were still young girls ourselves. Some of us came from the city, and wore stylish city clothes, but many more of us came from the country and on the boat we wore the same old kimonos we’d been wearing for years – faded hand-me-downs from our sisters that had been patched and redyed many times.

So beginnt ein höchst erstaunlicher Roman der amerikanischen Schriftstellerin mit japanischen Wurzeln. Katja Scholtz übersetzte Wovon wir träumten ins Deutsche. Noch nie habe ich ein Buch aus dieser Perspektive gelesen, und in einer Rezension im Observer stand, dass ein solches Vorhaben eigentlich nicht gelingen könne, und uns die Autorin zeigt, dass es eben doch funkioniere, doch dazu später mehr.

Zum Inhalt

In den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts begeben sich viele junge Japanerinnen als sogenannte picture brides auf die beschwerliche Schiffsreise nach Kalifornien, um dort japanische Einwanderer zu heiraten, die sie nur von den Fotos der Heiratsvermittler kennen. Dort angekommen, müssen viele von ihnen feststellen, dass die Fotos zum Teil schon Jahrzehnte alt sind, dass nicht das große oder kleine Liebesglück mit Häuschen und Tulpen im Vorgarten auf sie wartet, sondern Knochenarbeit auf den Feldern, Armut und schweigsame oder trinkende Männer. Sie lernen die Sprache nur unzureichend. Und nur sehr sehr allmählich stabilisieren sich die Verhältnisse.

Manchmal können von den geringen Ersparnissen die ersten eigenen Lokale und Wäschereien eröffnet werden. Manch eine findet eine Anstellung in einem weißen Haushalt (samt der Nachstellungen des Hausherrn). Nachwuchs stellt sich ein, der bald eher amerikanisch als japanisch redet und sich oft genug seiner Herkunft schämt. Die Frauen bleiben – wenn auch als zuverlässige, billige und arbeitsame Arbeitskräfte geschätzt – immer geduldete Außenseiter. Das ändert sich im Zweiten Weltkrieg. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour beginnt eine hysterische Kampagne. Alle Japaner im weiteren Westküstenbereich werden der Kollaboration mit dem Feind verdächtigt und interniert oder umgesiedelt. Die Nachbarn schauen zu und nehmen’s hin.

Fazit

Das Ungewöhnliche an diesem Buch ist die Perspektive. Konsequent wird aus der „Wir-Perspektive“ geschrieben und so verschmelzen unzählige Stimmen zu einem gewaltigen Chor, in dem das einzelne, individuelle Schicksal eingebettet wird in einen nicht abreißenden Strom, und zwar, ohne dass es dadurch unpersönlich oder langweilig würde. Die Traumata solcher Lebensgeschichten werden in den Träumen und dem Heimweh spürbar:

And when we’d saved up enough money to help our parents live a more comfortable life we would pack up our things and go back home to Japan. It would be autumn, and our fathers would be out threshing in the fields. We would walk through the mulberry groves, past the big loquat tree and the old lotus pond, where we used to catch tadpoles in spring. Our dogs would come running up to us. Our neighbours would wave. Our mothers would be sitting by the well with their sleeves tied up, washing the evening’s rice. And when they saw us they would just stand up and stare: „Little girl,“ they would say to us, „where in the world have you been?“ (S. 53)

Nachgetragen sei hier noch das Gedicht von Mizuta Masahide (1657 – 1723), das die Autorin ganz an den Anfang ihres Romans stellt:

Barn’s burnt down —
now
I can see the moon.

Hätte ich vorher gewusst, welche Erzählperspektive Otsuka gewählt hat, ich wäre skeptisch gewesen. Doch das Vorhaben ist ihr gelungen. Elizabeth Day schreibt im Observer am 8. April 2012:

Instead of a single, named protagonist, Otsuka writes in the first personal plural through a series of thematic chapters. Such a device shouldn’t work but does. Although there are no dominant characters, Otsuka’s brilliance is that she is able to make us care about the crowd precisely because we can glimpse individual stories through the delicate layering of collective experience.

Zu Recht ist sie für dieses Buch nicht nur unter die fünf Finalisten des National Book Award 2011 gekommen, sie hat auch den PEN/Faulkner Award for Fiction und den David J. Langum Sr. Prize verliehen bekommen, einen amerikanischen Literaturpreis für Werke, die sich mit geschichtlichen Themen befassen. Johan Dehoust schreibt am 13. August 2012 im Spiegel:

Julie Otsuka stützt sich auf echte Schicksale, im Nachwort des Romans listet sie akribisch die historischen Quellen auf, auf die sie zurückgegriffen hat. Und nach ihrer Recherche scheint sie entgegen aller Erzählprinzipien beschlossen zu haben, so viele Figuren auftauchen zu lassen wie möglich. Dass man ihr Buch deshalb nicht völlig verwirrt über die Bettkante wirft, liegt neben Otsukas einzigartiger Sprache vor allem an der Perspektive: Die jungen Frauen sprechen in der Wir-Form, wie ein mächtiger, orakelhafter Chor, der einen in seinen Bann schlägt und nicht mehr loslässt.

Auch ihr erster Roman When the Emperor was Divine (2002) befasst sich mit der Geschichte japanischer Einwanderer in Amerika, diesmal zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Sie verarbeitet darin Erfahrungen ihrer eigenen Familie: „… her grandfather was arrested by the FBI as a suspected spy for Japan the day after Pearl Harbor was bombed, and her mother, uncle and grandmother spent three years in an internment camp in Topaz, Utah“ (siehe die Homepage der Autorin).

Wer mehr  zum geschichtlichen Hintergrund wissen möchte, sei noch auf den Wikipedia-Artikel hingewiesen: Internierung japanischstämmiger Amerikaner.

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Blogbummel März 2017 – 2. Teil

Damit uns ein Licht aufgeht, fangen wir in God’s own Junk Yard an. Und dazu  gefiel mir der Reggae tanzende Hase Booo.

Deutschsprachige Blogs

klunkerdesalltags las die Odyssee. Es hat sich gelohnt.

Das Bücherwurmloch war Damals, am Meer.

schiefgelesen.net las Black Mamba Boy.

Auf umgebucht geht es diesmal um Kokoro von Natsume Soseki, während sich der Bouquineurblog Der Welt von gestern von Stefan Zweig widmet.

Anscheinend muss ich diese Lücke doch noch füllen: Auch LETUSREADSOMEBOOKS empfiehlt Tomas Espedal.

Auf Novellieren wird Das weiße Leintuch empfohlen.

Zeichen & Zeiten hat einen schönen Beitrag über ihre persönlichen Leseschätze geschrieben. Und Machtspiele von Anna Kim kommt ganz oben auf die Wunschliste.

Zwei Biografien zu Fallada werden auf Sätze & Schätze vorgestellt. Dazu passt die auf Stift + Schrift vorgestellte Biografie zu Erich Ohser.

Der Buchuhu war sehr angetan von Nora Webster von Colm Tóibín.

Und für alle Kurzgeschichten-Fans gibt es auf Binge Reading eine überhaupt nicht kurze Liste. Da würde ich dann gern Alice Childress mit ihrer Sammlung Like one of the Family von 1956 ergänzen.

Englischsprachige Blogs

Beyond Eden Rock schreibt sehr verlockend über Fidelity von Susan Glaspell.

Zum Lesen, Staunen und Reisen

Katrin bastelt Origami-Schmetterlinge.

Auf nur Lesen ist schöner findet man Empfehlungen für einen literarischen Stadtbummel in London.

Ich bin ein Ranunkel-Fan, und ganz viele davon hat Cindy Knoke für uns.

Bei Maralee Park gibt es hinreißende Adlerfotos.

RESTLESSJO nimmt uns mit auf einen Spaziergang durch den Boboli-Garten in Florenz.

Und noch einmal Cindy mit wunderschönen Fotos von Santorini. Da kommt Urlaubslaune auf. Oder soll es doch lieber nach Dubrovnik gehen? Traumhaft.