Barbara Reynolds: Dorothy L. Sayers – Her Life and Soul (1993)

Dorothy Leigh Sayers was born in Oxford in 1893, on 13 June, […] Her father, the Reverend Henry Sayers, was nearly forty and her mother, Helen Mary, was thirty-seven. They had married on 9 August 1892 and Dorothy was their only child.

So beginnt eine der bekanntesten Biografien zu einer der bekanntesten britischen Kriminalschriftstellerinnen des letzten Jahrhunderts:

Barbara Reynolds: Dorothy L. Sayers – Her Life and Soul (1993)

Fazit

Da ich befürchte, dass mir der ein oder andere Leser bei meinen diesmal sehr lang geratenen Ausführungen zum Inhalt sanft entschlummert, stelle ich vorsichtshalber mein Fazit an den Beginn und werde mich heute inhaltlich auf Sayers‘ Jugend und ihr Studium beschränken. Die Mutigen und wahrlich Interessierten mögen dann beim nächsten Mal weiterlesen, um mehr über die Schöpferin der herrlichen Kriminalromane um den Hobby-Detektiv Lord Peter Wimsey zu erfahren.

Zwar gab es ab und an kleine Ungenauigkeiten und nicht alle Mutmaßungen fand ich schlüssig, doch insgesamt fiel das nicht ins Gewicht. Letztendlich hat Reynolds eine Biografie geschrieben, die ich besonders gern gelesen habe.

Sie ist informativ, ohne überladen zu sein. Ich erinnere mich mit Schrecken an die Biografie zu Oscar Wilde von Ellmann, die wirklich bewundernswert gründlich recherchiert, aber gleichzeitig als Ziegelstein verwendbar war und drohte, den Leser unter einer Informationslawine zu begraben.

Vor allem liegt hier der Glücksfall vor, dass die Biografin aus einem schier unerschöpflichen Fundus von Originalbriefen zitieren kann und Sayers persönlich gekannt hat. Was uns Reynolds allerdings nicht verrät, ist, dass Sayers ihre Patentante war. Das mag zwar der wissenschaftlichen Objektivität abträglich sein, ist aber der Lesbarkeit enorm zuträglich. Immer wieder dachte ich, den trocken-ironischen Stil kenne ich doch. Der Leser der Sayerschen Kriminalromane weiß, woher.

When she was eighteen her mother passed on to her a compliment about her looks. Dorothy replied: „How very kind of dear Mrs Wilde to say I was good-looking! She’s completely mistaken – but that’s quite beside the point. (S. 45)

Dabei hat Sayers lange nicht erkannt, dass genau dies eine ihrer Stärken ist. Während ihres Studiums beklagt sie, dass sie keine Prosa schreiben könne:

… in poetry I have to sit upon it, but in prose it ambles away with me. (S. 55)

Was allerdings, je länger, je mehr auffiel, war, dass die Biografin jede kritische Bewertung vermeidet; auch der zwischenzeitlich aufgekommenen Frage, ob man Sayers antisemitische Tendenzen unterstellen könne, weicht sie leider aus. Allerdings werden dem Leser doch genügend Fakten an die Hand gegeben, um sich selbst ein Bild dieser willensstarken und sicherlich nicht immer liebenswürdigen Frau zu machen.

Und interessant war der Ausflug in die Vergangenheit außerdem, nicht nur, was den Lebensweg Sayers und die Verbindungen zwischen Leben und Werk angeht – als kleines Beispiel sei hier nur erwähnt, dass Sayers sich – wie später auch ihr Ehemann – schon in ihrer Schulzeit mit Fotografie beschäftigt hat. Wer denkt da nicht an Bunter, der seinem adeligen Arbeitgeber mehr als einmal aus der Patsche hilft, auch mit seinen am Tatort aufgenommenen Fotos.

Lesenswert natürlich auch, weil man erfährt, wie ein privilegiertes Mädchen zur Jahrhundertwende aufwachsen konnte und welchen Einschränkungen sie sich als Studentin ausgesetzt sah in einer Zeit, in der man nicht ohne Anstandsdame mit einem männlichen Studenten reden sollte und in der Verstöße gegen diese Regel unangenehme und peinliche Folgen für einen haben konnten. Wir sehen, wie der Lebensweg einer Frau verlief, die ihre eigentliche Bestimmung – Schriftstellerin, Dramatikerin, Apologetin, Übersetzerin – erst über Umwege fand.

Und wir erfahren etwas darüber, was uns die Brüche in Sayers‘ Biografie, wie z. B. ihr Umgang mit ihrem unehelich geborenen Sohn, über eine Zeit erzählen, die längst vergangen ist und in der die Menschen erst lernen mussten, auf einer Rolltreppe zu stehen, ohne dass ihnen übel dabei wurde.

Im letzten Drittel der Biografie, das ein wenig unpersönlicher als die anderen Teile ausfällt, lernen wir zudem eine kluge, streitbare Christin kennen, die sich – obwohl das ihr keineswegs so recht war – während des Zweiten Weltkrieges irgendwann in der Rolle der Apologetin wiederfand und mit ihren Theaterstücken, zum einen für das Canterbury Festival und zum anderen für Radiosendungen der BBC, zu einer nationalen Berühmtheit wurde und dabei sogar – wie man heute sagen würde – regelrechte Shitstorms entfachte.

Für die LeserInnen ihrer Kriminalromane sind natürlich die Bedingungen, unter denen diese entstanden, und die biografischen Fakten, die sich in den Krimis widerspiegeln, von Interesse. Dabei geht Reynolds auch der Frage nach, wie aus dem manchmal leicht nervtötenden Dandy Wimsey der ersten Bände ein immer runderer, komplexer Charakter wird und wie anhand dieser Figur nachzuzeichnen ist, wie Sayers das Schema des Krimis verändert, verfeinert und letztlich auf eine psychologische Höhe hebt, die den Unterschied zu „anspruchsvolleren“ literarischen Romanen mehr und mehr verwischt.

Zum Inhalt

Das Elternhaus

Sayers wurde zwar in Oxford geboren, doch als sie viereinhalb war, nahm ihr Vater die Pfarrstelle in Bluntisham-cum-Earith in Huntingdonshire an.

The house was large enough for Dorothy to have a night and a day nursery. There was room for Grandmother Sayers and Aunt Mabel Leigh, who both lived there permanently, and for Aunt Gertrude Sayers who came on long visits. The servants who had chosen to accompany them from Oxford comprised a cook, a manservant and three maids. There was also Dorothy’s nurse, later to be replaced by a series of governesses. A gardener, John Chapman, was engaged locally. His wife Elizabeth  was the laundry-maid and later took over as cook. Their son Bob was the houseboy and helped his father in the garden. (S. 9)

Dorothy ist das einzige Kind des Paares. Dabei ist von Anfang an beeindruckend, wie selbstverständlich die Eltern die Entwicklung ihrer Tochter fördern. Klein Dorothy kann lesen und hat eine gute Handschrift, bevor sie fünf Jahre alt ist. Unterrichtet wird sie zunächst zu Hause von einer Gouvernante, nach festgelegtem Stundenplan und mit regulären Ferienzeiten. Und noch vor ihrem siebten Geburtstag beginnt der Vater, sie in Latein zu unterrichten. Als sie sechseinhalb ist, liest sie ihrer Großmutter den Leitartikel der Zeitung vor.

Sie wird dabei nicht gedrängt oder streng diszipliniert, eher scheint sie die Inhalte aufgesogen zu haben. Auch hat sie Kontakt mit anderen Kindern, die entweder aus der Nachbarschaft kommen oder als „boarder“ im selben Haushalt wohnen und ebenfalls am Unterricht teilnehmen. Doch auch das Künstlerisch-Musische kommt dabei nicht zu kurz: Sie bekommt Geigen- und Tanzunterricht. Als sie beginnt, kleine Gedichte und später sogar Theaterstücke zu schreiben, wird auch dieses von den Eltern unterstützt. Dorothy schreibt dazu die Programme, bastelt die Requisiten und Eltern und Bedienstete hatten dann Rollen zu übernehmen. Abends vor dem Einschlafen erzählt sie sich selbst Geschichten; Großmutter und Tante lesen ihr die Klassiker wie Scott oder Dickens vor. Dorothys Belesenheit nimmt hier ihren Anfang. Da ihre Eltern das Theater lieben, fährt die Familie einmal im Jahr nach London, um sich dort eine Aufführung anzusehen.

She drew and painted well and made her own Christmas cards. Out of doors, she collected botanical specimens and insects and worked at classifying them. She had an appetite for exact information and enjoyed passing it on to other people. She also liked to know how things worked. Aunt Mabel […] taught her to knit. (S. 16)

She played tennis and croquet in the garden, skated on the river in winter, went for country walks and rode a bicycle. She sang in the church choir and played her violin at village concerts. She began to learn French and progressed rapidly once she had a French governess […] She also learned German and could converse fluently in that language with her governess, with whom she read a good deal of German Romantic poetry. (S. 17)

Später wird sie sagen, dass ihre Eltern sie zu sehr verwöhnt haben. Das nenne ich Jammern auf hohem Niveau.

Ganz selbstverständlich wächst Dorothy Sayers in die religiöse Prägung ihres Elternhauses hinein.

It was a conventional household. The family gathered in the dining-room at eight-fifteen in the morning, the servants entered and the rector said prayers. (S. 13)

Jahrzehnte später meint sie, dass sie nie eine Bekehrung erlebt habe, da sie von Anfang an „inside“ gewesen sei. Sie liest Chesterton und betont, wie wichtig es sei, „to worship with the understanding“. Mit pietistisch-gefühlvollem Christentum kann sie nichts anfangen, und so findet sie später ihre geistliche Heimat im katholisch orientierten Teil der Anglican Church, der High Church.

Später schreibt sie über den von ihr verehrten Chesterton:

To the young people of my generation, G.K.C. was a … Christian liberator. Like a beneficient bomb, he blew out of the Church the quality of stained glass of a very poor period and let in gusts of fresh air in which the dead leaves of doctrine danced. … It was stimulating to be told that Christianity was not a dull thing, but a gay thing … and adventurous thing … not an unintelligent thing, but a wise thing … (Dr. Art Lindsley: Profiles in Faith – Dorothy Sayers)

Schon als junges Mädchen schreibt und dichtet sie, was das Zeug hält und übt sich in verschiedenen Themenkreisen und Lyrikformen.

Schulzeit

Da ihre Eltern davon ausgehen, dass Dorothy intelligent genug ist, um später in Oxford an einer der neu gegründeten colleges for women zu studieren, schicken sie sie ab 1909 ins Internat, um ihr die Zugangsvoraussetzungen für Oxford zu ermöglichen.

It has been said that she was unpopular at school and a misfit. It is true that she was not the conventional type of schoolgirl, good at games and experienced in communal living. Nevertheless, she had a great deal to offer. Her command of French was exceptional […], she played the piano  and the violin, she could sing, act and produce plays, she could write, she was lively and exuberant, above all, she enjoyed sharing enthusiasms with her friends … (S. 29)

Seit dieser Zeit schreibt Dorothy regelmäßig bis weit in ihr Erwachsenenalter Briefe an ihre Eltern (wie es damals auch für Söhne keineswegs unüblich war), die in ihrer Offenherzigkeit den modernen Leser verblüffen. Diese haben von Anfang an den lebhaften, begeisterungsfähigen und manchmal auch bissigen Stil mit dem Blick fürs Detail, den ihre Leser aus ihren Lord Peter Wimsey-Romanen kennen.

Sie verwendet wohl nicht allzu viel Zeit und Energie aufs Lernen, da ihr gute Noten ohne viel Mühe zufliegen. Auch hier verbringt sie einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit mit Theaterspielen und Musizieren und noch nach dem Zweiten Weltkrieg bemüht sie sich, etwas über das Schicksal ihrer ehemaligen Musiklehrerin aus Deutschland in Erfahrung zu bringen, um sie bis zu deren Tod 1948 mit Kleidung und Lebensmitteln zu unterstützen.

1911 erkrankt Dorothy lebensgefährlich, nachdem Masern bei ihr zu einer schweren Lungenentzündung geführt haben. Für mehrere Monate kehrt sie nach Hause zurück. Aufgrund der Krankheit verliert sie ihre Haare und muss für längere Zeit eine Perücke tragen. Zurück im Internat ist sie, wie der Rest der Schule auch, begeistert von den Auftritten einer französischen Theatergruppe. Dabei bringt sie jedoch die gesellschaftliche Heuchelei ganz fürchterlich auf die Palme, denn während die Aufführung in den höchsten Tönen gelobt wird, darf man sich als Schülerin auf gar keinen Fall mit den Schauspielern unterhalten, da dies als anstößig galt.

Oxford

Im März 1912 schafft sie es, ein Stipendium für Somerville College in Oxford zu bekommen, das 1879 für Frauen gegründet worden war. (Seit 1994 werden auch Männer zugelassen.) Sie studiert moderne Sprachen und mittelalterliche Literatur. Das bedeutet Unterricht in Griechisch, Latein, Französisch, Italienisch und Deutsch. Und so beginnt eine lange Liebesbeziehung zu dieser Stadt. Sie raucht – ihre Eltern schicken ihr 1912, als das nun für eine Neunzehnjährige wirklich nicht üblich war, sogar die Zigaretten. Sie flirtet, lernt, erfreut sich an schöner Kleidung und exzellenter Kirchenmusik. Sie tritt dem Oxford Bach Choir bei, was Reynolds als eine der prägendsten ästhetischen Erfahrungen für Sayers deutet.

Mit einer Freundin gründet sie schon 1912 die „M.S.A“ (Mutual Admiration Society), in der sich die Mitglieder aus ihren eigenen Werken vorlesen. Auch am College überarbeitet sie sich nicht, bekommt trotzdem exzellente Noten und im dritten Term schreibt sie an ihre Eltern:

Do you know, it is dreadful, but the longer I stay in Oxford, the more certain I am that I was never cut out for an academic career – I was really meant to be sociable. (S. 53)

Im Brief an eine Freundin heißt es:

Elsie makes me quite ill. She is steadily working through all those books we had to take home, and I simply daren’t tell her I’ve done practically nothing! It’s not exactly that I am idle, but I’m interested in something else the whole time. At present I am deep in the writing of an allegorical epic… (S. 54)

Das ändert aber nichts daran, dass sie 1915 ein hervorragendes Examen ablegt. (Erst einige Jahre später bekommen die Absolventinnen dann auch den entsprechenden Abschluss zuerkannt. Vorher war das für Frauen gar nicht üblich.) Sie lehnt das großzügige Angebot ihres keineswegs wohlhabenden Vaters ab, ihr noch ein weiteres Jahr in Oxford zu finanzieren.

Ihre Versuche, sich als Krankenschwester ausbilden zu lassen und so in Frankreich ihren Beitrag während des Krieges zu leisten, scheitern. Stattdessen nimmt sie im Januar 1916 eine Stelle als Lehrerin in Hull an, wobei sie alles andere als entzückt von diesem Beruf ist. Vermutlich ist das der Grund, dass sie für sich keine akademische Karriere in Betracht zieht.

1916 wird ihr erster Gedichtband in einer Auflage von 350 Stück veröffentlicht.

Hier geht’s lang zum zweiten und hier zum dritten Teil.

Michael Innes: Seven Suspects (1936)

An academic life, Dr. Johnson observed, puts one little in the way of extraordinary casualties. This was not the experience of the Fellows and scholars of St. Anthony’s College when they awoke one raw November morning to find their President, Josiah Umpleby, murdered in the night.

So beginnt der erste Krimi um Inspector John Appley von

Michael Innes: Seven Suspects (1936); auf Deutsch: Zu viel Licht im Dunkel

So wie auch Gaudy Night von Dorothy Sayers (1935) spielt dieser Krimi im Universitätsmilieu in Oxford. Der Universitätspräsident Josiah Umpleby, ein Unsympath, wie er im Buche steht, wird erschossen und theatralisch drapiert in seinem Zimmer aufgefunden. Das Merkwürdige dabei ist, dass sich eigentlich nur sieben Dozenten und der Butler des Ermordeten überhaupt Zugang zum Tatort hätten verschaffen können, da der entsprechende Wohnbereich nachts nicht öffentlich zugänglich ist.

Für Verwirrung sorgt außerdem, dass Umpleby noch einen Tag vor seinem Tod alle relevanten Schlüssel und Schlösser hat austauschen lassen. Einer dieser Schlüssel ist nun verschwunden.

Fazit

Nur für Freunde von Kriminalromanen, denen es ausschließlich um den intellektuellen Rätselspaß geht, denen aber die Charakterzeichnung völlig egal ist. Selten habe ich mich so gelangweilt, die Figur des ermittelnden Inspector blieb blass und konturenlos und in der Mitte des Buches werden auf einmal einige Studenten in die Handlung geworfen, die vorher gar keine Rolle spielten. Da retteten auch das intellektuelle Milieu mit diversen gelehrten Anspielungen und einige ironische Wendungen nichts mehr.

It is in our universities that the conservative spirit finds its most perfect expression. Long after the reform of our ecclesiastical institutions, mediaeval habits and conventions survive within these venerable establishments. „The Monks“ (as the learned denizens were indignantly described by the sciolistic historian of the Roman Empire) are seldom up-to-date. […] They teach out-moded subjects by exploded methods. They remain obstinately unconvinced of the necessity of the modern amenities either for themselves, their wives or their children. Only recently, indeed, did they discover wives and children. (S. 147 der Taschenbuchausgabe)

Nur kurzzeitig zuckte ich noch einmal auf, als das anscheinend gar nicht so neue Thema des Plagiatsvorwurfs unter Kollegen im Buch anklang.

Margot Kinberg fasst ihren Eindruck auf ihrem Blog so zusammen: „This is a Golden Age detective story and it bears some of the hallmarks of that traditional kind of story. There’s the ‘impossible-but-not-really-impossible’ murder, the limited list of suitably suspicious suspects, and the important issue of the timing of various events. Oh, and there’s a map, too. There’s an interesting ‘Golden Age’ sort of atmosphere too; among other elements there are back-staircases, little-used storerooms and a hidden safe. It’s an intellectual-puzzle kind of mystery, so it’s important for the reader to keep track of what’s said, the clues that are found and so on. Readers who prefer purely character-driven or psychological mysteries will be disappointed.“

Da hat mir The Lady Vanishes von Ethel Lina White aus dem gleichen Jahr doch wesentlich besser gefallen.

Anmerkung

Seven Suspects hieß ursprünglich Death at the President’s Lodging und wurde von John Innes Mackintosh Stewart geschrieben, er war Professor für Anglistik und Literaturwissenschaft und hatte sich für seine zahlreichen Veröffentlichungen das Pseudonym Michael Innes zugelegt.

Professoren und Dozenten sind eine schriftstellerisch rege Zunft. Man denke nur an – und hier freue ich mich über Ergänzungen von euch – folgende Namen:

  • Robert Barnard (1936 – 2013)
  • Clive Staples Lewis (1898 – 1963): The Chronicles of Narnia, The Great Divorce
  • David Lodge (*1935): Small World, Nice Work
  • Alexander McCall Smith (*1948)
  • Christopher Rush (*1944): To Travel Hopefully
  • John Ronald Reuel Tolkien (1892 – 1973): The Lord of the Ring, The Hobbit

Deutschsprachige Professoren und Dozenten:

  • Peter Bieri (*1944), Pseudonym: Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon, Der Klavierstimmer
  • Andreas Höfele (*1950)
  • Hanns-Josef Ortheil (*1951): Die Erfindung des Lebens
  • Bernhard Schlink (*1944): Der Vorleser, Liebesfluchten
  • Dietrich Schwanitz (1940 – 2004): Campus