Blogbummel in unruhigen Zeiten: Februar/März 2020

In beunruhigenden Zeiten muss man sich seine Inseln der Besinnung suchen. Deshalb hier der nächste Blogbummel. Zur Einstimmung ein Beitrag von Von Orten und Menschen mit dem unwiderstehlichen Titel Forever Moor.

Deutschsprachige Blogs

Binge Reader macht mich in ihrer gemischten Tüte neugierig auf Robert Harris und die Interviews mit Joan Didion.

letteratura las Das Museum der Welt von Christopher Kloeble.

Koreander stellt Generation X von Douglas Coupland vor.

transitnuremberg macht mir doch wieder Lust auf Olga Tokarczuk und ihren Band Der liebevolle Erzähler.

Bleisatz hätte Die Wunderkammer der deutschen Sprache von Thomas Böhm und Christian Pfeiffer anzubieten.

Völlig abgedreht fand Bücherwurmloch Das eiserne Herz des Charlie Berg von Sebastian Stuertz.

Günter Keil las Eine fast perfekte Welt von Milena Argus.

Picknick im Dunkeln von Markus Orth wurde schon im letzten Blogbummel erwähnt, aber die Besprechung auf dem Bücheratlas macht mich jetzt endgültig schwach.

Der leseschatz hat Trümmerfrauen von Christine Koschmieder entdeckt und außerdem noch Dankbarkeiten von Delphine Vigan in der Truhe gefunden, während novellieren in einem Gastbeitrag von Kai Wieland den Roman Hawaii von Cihan Acar präsentiert.

LiteraturReich setzt mir Café Krane von Cora Sandel auf die never ending Liste. Dummerweise stellt sie auch Der Freund von Sigrid Nunez so ansprechend vor.

Und auch Zeichen & Zeiten ist wieder dabei: Diesmal mit ihren Empfehlungen zu Die Berglöwin von Jean Stafford sowie zu Die Unsichtbaren von Roy Jacobsen.

Intellectures lenkt unsere Aufmerksamkeit auf ein Buch von Marko Martin.

Sätze & Schätze las Das Mädchen von Edna O’Brien. Dazu passt ein Beitrag von titel thesen temperamente zu dieser Autorin, der noch bis Februar 2021 abrufbar ist.

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang eine (weiße) englischsprachige Bloggerin auf chronic bibliophilia, die es nicht angemessen findet, dass eine weiße privilegierte Frau über missbrauchte schwarze Mädchen schreibt. Das sei kolonialistisch. Bookmunch kommt da zu einer differenzierteren Einschätzung.

Aus naheliegenden Gründen schließt die Autorin Jutta Reichelt erst einmal ihre Schreibwerkstätten, stattdessen wird sie ihren Blog zu einer solchen umfunktionieren. Toll!

Englischsprachige Blogs

ANZ LitLovers LitBlog stellt One Amazing Thing von Chitra Banerjee Divakaruni vor.

Für die Fans des Cozy Crime hat Heavenali zwei Krimis von John Bude gelesen.

Bitter Tea and Mystery stellt Life below Stairs: In the Victorian and Edwardian Country House von Siân Evans vor. Aber An Elderly Lady Is Up To No Good von Helene Tursten klingt auch reizvoll.

Ein älteres Unterhaltungs- und Entspannungsschätzchen von 1933 hat JacquiWine’s Journal für uns, nämlich Business as Usual von Jane Oliver und Ann Stafford.

Asian Review of Books bespricht wieder einen vielversprechenden Titel, nämlich Philippine Sanctuary: A Holocaust Odyssey von Bonnie M Harris. Aber das Reisebuch Sovietistan: Travels in Turkmenistan, Kazakhstan, Tajikistan, Kyrgyzstan, and Uzbekistan der norwegischen Autorin Erika Fatland klingt auch sehr reizvoll. Im Deutschen erschienen unter dem Titel Die Grenze. Dazu noch ein Bericht auf dem Logbuch Suhrkamp.

Aber damit nicht genug, auf Asian Review of Books wird auch das Buch Three Flames von Alan Lightman vorgestellt.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Michael’s Beers & Beans stellt uns die Torfkirche von Saurbæjar vor.

Der Bücheratlas war in einer Ausstellung zu Carl Spitzweg.

In das älteste Museum der Niederlande, das Tylers Museum in Haarlem, kommen wir alle mit, vorgestellt auf dem Blog mus.er.me.ku.

Die Reisefeder flog ins Parlament der norwegischen Samen.

Zum Abschluss

Einen ganz besonderen, feinen und schwingenden Text hat Petra auf ihrem Blog veröffentlicht.

Bleibt alle gesund.

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Blogbummel Januar/Februar 2020

Beginnen wir die heutige und wie immer wild subjektive und unvollständige Bummelei mit winterlichschönen Fotos von Erntetank.

Deutschsprachige Blogs

BuchUhu gefiel Der singende Baum von Tim Winton.

literaturleuchtet widmet sich den Romanen von Dag Solstad.

Wer könnte dem Titel Das langweiligste Hörbuch der Welt widerstehen? Vorgestellt von Günter Keil.

Buch-Haltung konnte sich letztlich doch anfreunden mit Picknick im Dunkeln von Markus Orth.

An die Schriftstellerin Irmgard Keun erinnert Kulturgeschwätz.

LiteraturReich stellt uns Die Spuren der Stadt von Lars Saabye Christensen vor.

Jargs Blog ist angetan von dem Sachbuch Der Mensch oder Das Wunder unseres Körpers und seiner Billionen Bewohner.

Lena Riess las 64 von Hideo Yokoyama.

Frau Lehmann liest bzw. las, und zwar Friedrich der große Detektiv von Philip Kerr.

Familienbande empfiehlt Die Last, die du nicht trägst (1978) von Roswitha Geppert.

Zeichen & Zeiten las Das Haus am Rand der Welt von Henry Beston.

Normalerweise sammele ich hier nur Hinweise auf Bücher, die mich neugierig machen und locken. Doch in diesem Fall muss auch ein Link zur Besprechung auf 54BOOKS von Klassiker! – Ein Gespräch über die Literatur und das Leben aus dem Hanser Verlag sein: So einen schönen Verriss liest man ja selten.

Und ausnahmsweise ein Tipp aus dem Feuilleton. Dank Mannigfaltiges fand ich den Artikel aus dem Tagesspiegel von 2009. Darin wird an Das Schicksalsschiff. Rio de Janeiro-Lissabon-New York (1942) von Rosine De Dijn erinnert.

Englischsprachige Blogs

ANZ LitLovers LitBlog macht Lust auf Debra Adelaides Buch The Innocent Reader.

JacquiWine’s Journal mochte Don’t look at me like that von Diane Athill.

Asian Review of Books bespricht A New Sun Rises Over the Old Land von Suon Surin.

Krimis

Ein altes Schätzchen von 1959, nämlich Answer in the Negative von Henrietta Hamilton, empfiehlt crossexaminingcrime.   

missmesmerized las Wisting und der Tag der Vermissten von Jørn Lier Horst.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Der Beitrag vom Kind am Tellerrand über eine Reise nach Córdoba lässt mich ernsthaft überlegen, wann ich da wohl mal hinreisen kann.

Awesomatik erwanderte den norwegischen Kungsleden. Ich empfehle, alle Beiträge (in diesem Artikel sind alle verlinkt) anzuschauen. Tolle Fotos und Eindrücke.

Safe Travels begeistern mit ihren Fotos vom Zebra Slot Canyon.

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Blogbummel Nr. 100

Offensichtlich hatten alle zwischen den Feiertagen ein bisschen mehr Zeit zum Lesen, denn ich konnte mich bei euren zahlreichen interessanten Beiträgen für meinen ersten Blogbummel 2020 kaum entscheiden. Also, legen wir los – mit dem 100. Blogbummel auf Buchpost. Viel Spaß beim Stöbern.

Beginnen wir mit drei Reisebüchern

Petra empfiehlt Ænglisch von Sarah Kirsch als bezaubernd schrullige Reiseerinnerungen. Also, wenn das nicht auf die Merkliste darf, dann weiß ich auch nicht.

Literatur leuchtet war sehr angetan von Eine Frau erlebt die Polarnacht (1938) von Christiane Ritter.

Hopewell’s Public Library of Life las mit Freude The Greater Journey: Americans in Paris von David McCullough.

Deutschsprachige Blogs

Frau Lehmann liest, diesmal James Herriot. Da kann ich nicht anders und muss ausnahmsweise auch zu meinem Fanbeitrag verlinken.

In der Buch-Haltung wurde die Empire-Trilogie von James Gordon Farrell gelesen und für gut befunden. Begeisterung löste auch Die Karte meiner Träume von Reif Larsen aus. Der Originaltitel, der der Hauptperson vielleicht gerechter wird, ist gleich weniger kitschig: The Selected Works of T. S. Spivet.

Buchrevier freute sich über Gott wohnt im Wedding von Regina Scheer.

Nacht und Tag genoss Middlemarch von George Eliot.

Auch Buchuhu las einen Klassiker, den Stechlin von Fontane.

Für alle Stressgeplagten, die meinen, keine Zeit für Bücher zu haben, aber auch für alle anderen ist Die verlorene Seele ein schönes Geschenk. Die Illustrationen stammen von Joanna Concejo. Die nur anderthalb Seiten Text von Olga Torkarczuk. Kaffee mit Maren stellt uns den Band vor.

Für LiteraturReich war Die Kunst zu verlieren von Alice Zeniter ein erstes Lesehighlight im neuen Jahr. Auch Zeichen & Zeiten las das Buch.

Auf dem Grauen Sofa wurde Laufen von Isabel Bogdan gelesen.

Bookster HRO erfreute sich am Wortwitz der Neuübersetzung von Zazie in der Metro.

letteratura hatte Spaß mit Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo.

Sätze & Schätze hat einen wichtigen Zeitzeugentitel entdeckt: Eddy de Wind schrieb Ich blieb in Auschwitz.

Dazu passt das Buch Nürnberger Tagebuch von Gustave M. Gilbert, vorgestellt auf Travel without Moving.

Englischsprachige Blogs

Tanja Britton las The Girl Who Drew Butterflies von Joyce Sidman, eine Biografie zu Maria Sybilla Merian (1647-1717).

Beyond Eden Rock hat ein altes Schätzchen aufgestöbert: Not at Home (1948) von Doris Langley Moore.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Die Reisefeder macht uns mit den norwegischen Felszeichnungen von Alta bekannt.

Dream. Go. Explore. entführt zur Kasbah Aït-Ben-Haddou (Marokko).

Diesen Bericht über eine 5.000 km lange Wanderung fand ich spannend. Hut ab.

bluebrightly war mit der Kamera rund um Los Angeles unterwegs.

Viermal Fernweh war in Kyoto.

Das Schlusswort hat Von Orten und Menschen.

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Blogbummel Dezember 2019

Noch ein kurzer letzter Bummel für dieses Jahr. Beginnen wir mit den Aufnahmen aus dem Death Valley National Park von Cindy Knoke.

Deutschsprachige Literaturblogs

Feiner reiner Buchstoff stellt Rückkehr nach Old Buckram von Phillip Lewis vor.

Auf dem Gassenhauer / Literaturblog wird Wir waren eine gute Erfindung von Joachim Schnerf besprochen.

Sachbuchempfehlungen

Travel without Moving macht Lust auf einen Reiseführer der etwas anderen Art, nämlich How to Kill Yourself daheim von Markus Lesweng.

Schiefgelesen.net beschäftigte sich mit unserem Besitz und seinen Folgen. Sie las Empire of Things von Frank Trentmann, einen Wälzer, der auch auf Deutsch erhältlich ist.

Noch tiefer ins Portemonnaie greifen muss man bei Japanische Holzschnitte, einem Buch von Andreas Marks (150 Euro), vorgestellt vom Bücheratlas.

Susanne Becker setzte sich der verstörenden Erfahrung aus, Einer von uns. Die Geschichte eines Massenmörders von Åsne Seierstad zu lesen.

Englischsprachige Empfehlungen

More was lost (1946) von Eleanor Perényi wird uns auf JacquiWine’s Journal vorgestellt.

Binge Reader las The Western Wind von Samantha Harvey.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Der Artikel auf Reisedepeschen zu einer Reise in Usbekistan ist diesmal eine Augenweide.

Zum Abschluss schließe ich mich gern den farbenprächtigen Weihnachtsgrüßen von Cindy an.

 

Blogbummel November/Dezember 2019

Bevor wir uns in den Büchertrubel stürzen, geht es zunächst auf dem MEERblick.blog nach Sylt. Hier übrigens auch. So schön.

Deutschsprachige Blogs

Ruth liest und empfiehlt Die Jakobsbücher von Olga Tokarczuk.

Ersteindrücke ist angetan von Joseph Roths Roman Hiob.

Um das Buch Verschwörungsmythen von Holm Gero Hümmler geht es bei Poesierausch.

Auf dem Hotlistblog wird auf Shelagh Delaney aufmerksam gemacht.

So stirbt man also heißt das Buch von Marc Ritter und Tom Ising, das auf dem Blog Gassenhauer vorgestellt wird.

LiteraturReich stellt nicht nur Duell von Eduardo Halfon vor, sondern auch Dort dort von Tommy Orange.

Buch-Haltung las Drei Männer im Schnee von Kästner.

Buchuhu war zwar nicht uneingeschränkt begeistert von Ich hörte den Vogel rufen, doch zumindest seine Besprechung habe ich gern gelesen.

Im textmagazin ging es um Das Unglück schreitet schnell von Johannes Böhme.

Sätze & Schätze las  du, Alice von Simone Scharbert.

Englischsprachige Blogs

ANZLitLoversLitBlog las Rickshaw Boy von Lao She.

Heavenali setzt mir Leonard and Hungry Paul von Rónán Hession auf die Wunschliste. Auch The Street (1946) von Ann Petry klingt lohnenswert.

Da wir ja alle noch dringend weitere Tipps brauchen, wie wäre eine Liste mit 45 Titeln?

Zum Reisen, Staunen und Schauen

A pair on the prairie fotografierte Christoper Martin.

Watt & Meer sorgt für den heutigen Flauschfaktor namens Valese.

eMORFES zeigt Arbeiten der Künstlerin Christine Kim.

Dream. Go. Explore führt uns durch die alte norwegische Bergwerksstadt Røros.

Einen fotografischen Leckerbissen zu Wien hat der Bücheratlas für uns.

Ins Internationale Maritime Museum Hamburg geht es mit In der Nähe bleiben.

Und zum Abschluss besuchen wir isländische Kirchen mit Michael’s Beers & Beans und hier geht es gleich weiter.

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Blogbummel November 2019

Wenn man einen Beitrag mit den Fotos von Dina beginnt, die mir den Atem stocken lassen, kann man eigentlich auch gleich wieder aufhören. Aber einige Literaturtipps möchte ich dann doch noch mit euch teilen.

Deutschsprachige Literatur

Sätze & Schätze hat eine ganz feine Entdeckung für uns, nämlich Meins von Ida Häusser.

Frau Lehmann liest, diesmal Über die Kunst, ein Gentleman zu sein des Earl von Chesterfield und Der Hammer von Dirk Stermann.

Günter Keil empfiehlt Henry persönlich von Stewart O’Nan.

Binge Reading & More bringt uns Vita Sackville-West näher.

Die lesende Käthe las Die Welt war so groß von Rona Jaffe.

Buchrevier war sehr angetan von Metropol, geschrieben von Eugen Ruge.

Um Effingers von Gabriele Tergit geht es auf schiefgelesen.

Lector in fabula las von Bei uns in Auschwitz von Tadeusz Borowski.

Im LiteraturReich geht es diesmal um Das zerbrochene Haus von Horst Krüger.

Englischsprachige Literatur

AnzLitLoversLitBlog war völlig begeistert von Island Story, Tasmania in Objects and Text.

Nach Sizilien führt uns Consumed by Ink mit Lampedusa von Steven Price.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Dem Bücheratlas verdanke ich Hinweise auf zwei Fotoausstellungen, u. a. im Schnütgen Museum in Köln.

Eher befremdlich finde ich das Junker-Haus in Lemgo, da würde mich die Biografie des Künstlers interessieren.

In der Naehe bleiben zog es diesmal in den Magma-Geopark in Norwegen.

Tanja Britton erinnert an die Geschichte des amerikanischen Bisons.

Zum Abschluss kommt nur Marens Beitrag auf Von Orten und Menschen in Betracht mit dem Titel Und mit Liebe zu schaun. Schön!

Blogbummel Oktober 2019

Mit toller Straßenkunst, gefunden auf Bardtke.net geht es los.

Deutschsprachige Blogs

Leselebenszeichen setzt mir Leben Schreiben Atmen von Dorris Dörrie auf die Wunschliste.

Frau Lehmann liest Wo wir waren von Norbert Zähringer und Das Genie von Klaus Cäsar Zehrer.

Den Roman Quichotte von Salman Rushdie hat Buchweiser besprochen.

Der Bücheratlas empfahl Diese Wahrheiten – Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika von Jill Lepore.

Litblogkoeb war überrascht von Kein Teil der Welt von Stefanie de Velasco.

Binge Reader’s Beitrag zu Washington Black von Esi Edugyan habe ich noch nicht gelesen, da das Buch hier noch darauf wartet, gelesen zu werden, aber danach freue ich mich darauf, meine Eindrücke mit denen Sabines zu vergleichen.

Peter liest…, diesmal Blackbird von Matthias Brandt.

Um Lyrik von Knut Ødegård geht es auf Lobe den Tag.

Passend dazu „10 of the Best Poems about Books and Reading“ auf Interesting Literature.

Auf intellectures gab es eine sehr interessante Empfehlung zu Dort Dort von Tommy Orange.

Buch & Wort las Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten von Alice Hasters; klingt lohnenswert, auch wenn ich den Titel in seiner gewollt provokanten Pauschalisierung etwas platt finde.

In der Crime Alley wurde nicht nur der Goldfasan von Jan Zweyer gelesen, sondern auch Michail Bulgakows DerMeister und Margarita.

Bei umgebucht ging es um Licht in der Nacht der Seele von Martin Duda.

the lost art of keeping secrets macht Lust auf Der Verräter von Paul Beatty.

Vater Mutter Kim von Eivind Hofstad Evjemo konnte LiteraturReich überzeugen.

Englischsprachige Blogs

Auch Heavenali ist wieder dabei, diesmal mit ihrer Empfehlung zu Elisabeth Taylors Soul of Kindness (1964).

Missmesmerized hat ein Buch von James Aylott an Bord, das mich aufgrund des Covers die Flucht ergreifen ließe, aber es klingt trotzdem nett.

Dead Yesterday hat noch ein altes Krimi-Schätzchen von 1950 anbei.

Bitter Tea and Mystery hat ebenfalls einen Krimitipp von S. J. Rozan.

Zum Reisen, Staunen und Stöbern

East of Elveden hat eine tolle Schwarzweißserie für uns.

Und Jarg bereichert wieder das Reiseregal, diesmal mit Die allerseltsamten Orte der Welt von Alastair Bonnett.

Manche Reisende sind definitiv abenteuerlustiger oder leidensfähiger als ich: Philipp Laage wanderte in Uganda.

Angenehmer klingt da Mit den Schäfern auf Transhumanz durch Navarra auf Reisefeder.

Und Von Orten und Menschen nimmt uns mit zum Eben noch Sommer.

Sätze & Schätze hat ebenfalls einen Autorentipp für unser Reiseregal, nämlich Mathias Vatterodt.

Michael’s Beers & Beans hatte eine Begegnung mit einem Steinbock.

Eine kräftige Einstimmung auf den Winter mit unglaublichen Bildern von Frozen Bubbles bietet Paul Zizka.

Und die schönsten Reisefotos gab es diesmal auf Safe Travels und hier.

transitnuremberg verdanke ich den Hinweis auf das Gedicht Am Ende des Regenbogens von Richard Moore Rive.

Und der Abschied fällt ganz seehundmäßig aus, gefunden auf dem MEERblick.blog.

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