Blogbummel März 2017 – 1. Teil

Beginnen wir mit einem einladenden Bild, gefunden bei Lady Fi, und nehmen Platz auf einem dieser Bänke.

Deutschsprachige Blogs

Das Richtige für alle Leser von Büchern über Bücher hat der Bouquineurblog gelesen, nämlich Das Bücherlesebuch von Horst Günther.

Koreander hat sich mit Living Dolls von Natasha Walter beschäftigt.

schiefgelesen.net informiert uns über die Longlist für den Baileys Women’s Prize for  Fiction. Klar, wir haben ja auch noch nicht genügend Bücher auf all unseren Wunschlisten.

Auf den Spuren Fontanes durch Schottland, das wäre mit Fontanes Jenseits des Tweed möglich, das der Blücher Bücherblog vorstellt.

Fast eine Familie von Bill Clegg konnte LiteraturReich überzeugen.

Seitengang macht neugierig auf den Roman Von allen guten Geistern von Andreas Kollender.

Susanne Becker nahm sich noch einmal Das Glasperlenspiel von Hermann Hesse vor.

LiteraturReich las Winterjournal von Paul Auster.

Das Wissenstagebuch erinnert mich daran, dass ich noch nie Der Zauberer von Oz gelesen habe.

Ein weiteres Highlight der Serie #Mein Klassiker war für mich der Beitrag zu Anton Reiser von Karl Philipp Moritz.

Englischsprachige Blogs

Großartig, Anz LitLovers LitBlog mag ebenfalls die unglaubliche Stimme von Paul Robeson und stellt auch gleich eine Biografie zu ihm vor.

Mal wieder eine Empfehlung für die Cosy Crime-Leserinnen. Diesmal Patricia Wentworth, vorgestellt von Beyond Eden Rock.

Shoshi’s Book Blog stellt die Liste The Best Books You’ve Never Read vor.

Lesser-known gems stellt uns drei Bücher des norwegischen Schriftstellers Matti Aikio vor.

746 Books stellt Molly Keane mit ihrem Buch Good Behaviour vor. Hat mich definitiv neugierig gemacht.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Vielleicht nicht für jeden etwas, aber zum Reinschmökern und Schauen doch interessant: die Geschichte der police telephone boxes. Dazu passen die Fotos auf Travel with Intent.

Karneval ist mir völlig fremd und lässt mich ratlos zurück, aber diese Fotos auf WANDERND gefielen mir sehr.

Entdecke England hat einen ganz besonderen Ort in London besucht, das „Memorial to heroic self sacrifice“.

Bleiben wir noch einen Moment in Großbritannien: Auf dem Reiseblog Travel with Intent gibt es viele schöne Fotos, hier schon mal vier aus Edinburgh:

Echoes of the Past hat wieder roof angels für uns, einer sieht aus wie ein Schmetterling und der andere scheint uns freundlich zuzuwinken.

Zum Abschluss eine Serie bezaubernder Sonnenuntergänge, gefunden bei Through My Lens.

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Blogbummel Februar 2017

Leider bin ich im vergangenen Monat zu wenig zum Lesen gekommen, geschweige denn dazu, über das Gelesene etwas halbwegs Sinnvolles zu schreiben. Das ist deshalb schade, weil es mich sehr gereizt hätte, mich intensiver mit dem beeindruckenden Butchers’s Crossing von John Williams auseinanderzusetzen. Müsst ihr also alle selbst lesen. Lohnt sich. Aber es gibt ja auch so genügend Empfehlungen, legen wir los mit einem Foto von Christopher Martin, schon ein Stammgast beim Blogbummel, und einem vom Bilderladen.

Deutschsprachige Blogs

Literatur im Fenster plädiert dafür, mal wieder Michael Kohlhaas aus dem Regal zu holen.

Gleich zwei Einladungen, sich mit türkischer Literatur zu beschäftigen, gibt es auf Sätze&Schätze.  Und hier der Beitrag zu einem Buch von Sait Faik.

Der investigative Journalist David Cay Johnston beschäftigt sich schon lange mit Trump. Und was dabei herausgekommen ist, hat Feiner Reiner Buchstoff gelesen.

Um ein Buch, das uns das Privileg, weiß zu sein, vor Augen führt, geht es bei Literaturen, sie las Unter Weißen von Mohamed Amjahid.

Dazu passt leider auch The Street (1946) von Ann Petry, vorgestellt auf My Book Strings.

Liegt hier immer noch ungelesen, deshalb freue ich mich über die Erinnerung an Der Trafikant auf Lesemanie.

Zeilensprünge las Das Floß der Medusa von Franzobel.

Eine der erfreulicheren Seiten des Valentinstages gibt es bei Buzzaldrins Bücher: Liebesbrief-Sammlungen.

Gazelleblockt erinnert mich daran, dass ich schon längst in den Zyklus von Anthony Powell eintauchen wollte.

Binge Reading reist auch literarisch durch Israel. Spannend.

Throwbackmonday stellt uns Sándor Márai vor, während sich die Nette Bücherkiste mit The Absolutely True Diary of a Half-Time Indian beschäftigte.

Etwas ganz Feines ist der Bericht in der Reihe #MeinKlassiker zu Laxness auf Wortspiele.

Englischsprachige Blogs

Von Mervyn Peakes Fantasy-Romanen hatte ich noch nie gehört, aber das hat Kaggsy’s Bookish Ramblings geändert.

A Life in Books war sehr angetan von His Whole Life von Elizabeth Hay.

Reading 1900-1950 las Stamboul Train von Graham Greene.

Zum Staunen, Schauen und Reisen

Dieses Foto bei Lucid Gypsy strahlt eine große Ruhe aus, oder?

Eine tolle Empfehlung scheint Per Anhalter durch Südamerika zu sein, gefunden auf Seitengang.

Eine bizarre Begegnung mit den vierziger Jahres des letzten Jahrhunderts kann man auf Ingos England-Blog haben.

Tanja Schimmel stellt uns einen Cousin Albert Einsteins vor.

Zum Abschluss bummeln wir durch China Town, San Francisco, mit Jane Lurie.

Blogbummel Januar/Februar 2017

Beginnen wir diesmal ganz entspannt, hier für die Katzenfreunde und hier mit Otterfotos, gefunden bei Cindy Knoke. Und dieser Hase, fotografiert von James Roddie, ist der Knaller.

Deutschsprachige Blogs

Eine echte Hilfe für meinen schon seit dem ersten Januar durchgehaltenen Entschluss, erst mal keine neuen Bücher mehr zu kaufen, ist Sabines Beitrag Existentialisten im Cafe, Meursault und eine Maschine die stoppt leider nicht.

lustauflesen.de widmet sich einem der Schwergewichte unter den frisch übersetzten Werken, nämlich 4321 von Paul Auster.

Landgericht von Ursula Krechel konnte Sätze & Schätze überzeugen.

Beim Buchuhu gibt es viele interessante Beiträge, z. B. zu dem einzigen Roman von Juan Rulfo oder dem leider immer noch aktuellen Black like me von John Howard Griffin.

stories on paper empfiehlt die Neuübersetzung der Odyssee von Kurt Steinmann.

letteratura erinnert mich daran, dass ich schon länger Nora Webster lesen möchte.

Auf Zeichen & Zeiten wird Tobys Zimmer von Pat Barker vorgestellt.

SOUNDS & BOOKS las die Erzählungen unter dem Titel Eine letzte Liebschaft von Richard Yates.

Englischsprachige Blogs

ANZLitLovers Litblog las Pincher Martin von William Golding.

Um The Hotel von Elizabeth Bowen geht es bei JacquiWine’s Journal.

Beauty is a sleeping cat empfiehlt A Wreath of Roses  von Elizabeth Taylor.

Ebenfalls ein älteres Werk, nämlich No Signposts in the Sea von Sackville-West, stand auf der Lektüreliste von heavenali.

Tanja Britton stellt uns die Romane von Geraldine Brooks vor.

Und einen interessanten Ausflug in die Geschichte des viktorianischen Londons gibt es bei Book Snob.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Tanja Britton reist nach Stuttgart.

Und Stefan vom Freiraum hat einen besonderen Sonnenuntergang fotografiert. Dazu passt new horizon under a purple sun bei Tom.

Ingos England-Blog stellt uns einige der sogenannten Kalenderhäuser in Großbritannien vor.

Erwähnte ich eigentlich bereits, dass ich süchtig bin nach den Fotos aus Yorkshire von Walking with a Smacked Pentax?

Ein tolles Foto aus Colorado – anscheinend aufgenommen beim Joggen – gibt es auf Places Unknown.

Wie wäre es mit book shopping in Neuseeland? We need to talk about books macht’s vor.

Eine Augenweide ist mal wieder der Bericht auf Nareszcie urlup, diesmal geht es in eine kleine Stadt in Mexiko.

Und mit einem Wow-Foto von Simoneteffect kommen wir langsam zum Ende des heutigen Bummels.

Doch diese roof angels müssen unbedingt noch mit, sie sind etwas ganz Besonderes. Wie schön, dass Echoes of the Past sie mit uns teilt. Thank you!

 

Blogbummel Januar 2017

Beginnen wir mit Fotos auf KOMBINAT LUX und auf twilights. Und hier sieht es aus, als würde schon mal die Sonne für den Frühling geputzt, gefunden auf rabirius.

Deutschsprachige Blogs

In der Reihe #MeinKlassiker mochte ich diesmal besonders den Faust, vorgestellt von Peggy Richter.

CON=LIBRI stellt eine Krimireihe von Eliot Pattison vor, die in Tibet spielt.

Der Beitrag auf dem Bücherwurmloch stammt weder aus 2017 noch aus dem Januar, doch egal, ich hab ihn erst jetzt entdeckt. Mareike empfahl sehr dringend Alles Stehende verdampft von Darragh McKeon.

Sätze & Schätze hätte da einen Tipp für die Krimi-Ecke aus Südafrika, nämlich die Reihe „um den weißen Ermittler Kramer und seinen afrikanischen Kollegen Zondie“ von James McClure.

Zeilensprünge hat die Biografie zu Siegfried Kracauer von Jörg Später gelesen.

Literaturen stellt uns die neue Reihe Utopien für Hand und Kopf aus der Edition Nautilus vor.

deep read hat zwei Reisereportagen gegen Fernweh und Winterblues im Gepäck.

Im Jahresrückblick auf Peter liest fanden sich gleich zwei interessante Artikel, die mir mein Reader – warum auch immer – anscheinend vorenthalten hatte: Zum einen wird an Unwiederbringlich von Fontane erinnert, zum anderen klingt Stadium IV von Sander Kollaard lesenswert.

Auf gazelleblockt wurde das Gedicht Die Verlassene von Gertrud Kolmar vorgestellt.

Die Farben des Nachtfalters von Petina Gappah konnte KULTURGESCHWÄTZ überzeugen.

Englischsprachige Blogs

A Life in Books empfiehlt sehr dringend die Lektüre von When Breath becomes Air.

BookerTalk erinnert daran, dass Bücher uns in viele verschiedene Länder führen können.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Travel Words hat zwei tolle Fotos für uns.

Amsterdam im Schnee, gefunden auf Andrea’s Vacation, ist auch schön.

Bamberg, mal in Schwarzweiß, auf Wandernd.

Ein schönes Museum in São Brás de Alportel, Portugal, wird auf restlessjo vorgestellt.

Der Anklamer Stadtbruch ist immer ein Foto wert. Gefunden auf Kombinat Lux.

Und noch einmal Entdecke England: Diesmal geht es nach Lamb House.

Bleiben wir noch einen Augenblick in Großbritannien; diese Kirche in Wales – fotografiert von Echoes of the Past – würde ich auch gern besuchen.

Jane Luries Fotos sind eine Augenweide, diesmal zeigt sie uns Eichen.

Von Worten und Orten schenkt uns eine Hommage an das Kamel.

 

Blogbummel Dezember 2016 – 2. Teil

Eigentlich dachte ich, es hätte sich für das Jahr 2016 ausgebummelt. Aber was soll ich machen, bei so vielen interessanten Blogbeiträgen musste noch ein kleiner Nachschlag her. Also bitte:

Das Wort zum Tage stammt von KLUNKERDESALLTAGS.

Deshalb sind wir im Nebelzauber mit Karu unterwegs.

Deutschsprachige Blogs

Auf Zeichen & Zeiten wird uns Andrea Wulfs Buch über Humboldt schmackhaft gemacht. Aber Strand am Nordpol klang auch gut.

Intellectures stellt Bücher vor, die die Perspektive verschieben. Besonders interessant fand ich den Hinweis auf Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters von Dmitrij Kapitelman.

litblogkoeb hat sich durch die über 500 Seiten holländischer (Familien-)Geschichte gelesen und Geert Maks Buch Die vielen Leben des Jan Six genossen, allerdings teile ich seine Meinung, dass der Mangel an gescheiten Illustrationen ein empfindliches Manko bei diesem Buch darstellt.

Sätze & Schätze las Erzählungen von Amanda Lee Koe.

1933 war ein schlimmes Jahr von John Fante, ursprünglich 1985 veröffentlicht, wurde auf LiteraturReich vorgestellt.

Englischsprachige Blogs

Da wir ja alle chronisch unterversorgt sind, was weitere interessante Buchtitel angeht, gibt es hier noch einen Tipp, um dem abzuhelfen, gefunden bei ANZLitLoversLitBlog.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Das Foto auf Straßenfotografien gefiel mir, auch weil es so gut zu dem Buch passt, das ich gerade lese.

Die Silberdistel stellt uns eine imposante und interessante Sommerlinde in Effeltrich vor.

Etwas weiter weg geht es auf dem Blog Shelf Love. Hier wird das Buch Travels in West Africa von Mary Kingsley vorgestellt.

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Blogbummel Dezember 2016

Nach dem Spaziergang Walking the Wood Line, gefunden bei Jane Lurie, geht’s los:

Deutschsprachige Blogs

Thomas Brasch beschäftigte sich mit dem Thema Mode.

Bouquineur las Alles ist erleuchtet und zieht ein gemischtes Fazit.

Die Reise nach Orkney von Amy Sackville hat LiteraturZeit sprachlos zurückgelassen. Und ihre Besprechung zu Davide Enias Roman So auf Erden klingt auch interessant.

Feiner reiner Buchstoff macht auf Mädchenhimmel von Lili Grün aufmerksam.

Für alle Shakespeare-LeserInnen gibt es Shakespeare und seine Welt von Günter Jürgensmeier, für 89 Euro, vorgestellt auf lustauflesen.de.

Einen besonderen Beitrag in einer ohnehin besonderen Reihe gab es bei #MeinKlassiker. Diesmal stellte Claudia vom Grauen Sofa Nathan der Weise vor. Möchte ich sofort ausdrucken und all meinen SchülerInnen in die Hand drücken.

Auf eine zweibändige Edition von Proust-Briefe weist Intellectures hin.

Englischsprachige Blogs

A life in books hat mal wieder einen Roman von Wally Lamb gelesen.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Auf Findesatz gibt’s ein fröhliches Foto.

Auf Stift und Schrift geht es um Bilderbogen aus Neuruppin.

Was für Farben, was für eine Fischerhütte am See, gefunden auf Gerhards Fotoblog.

Sammelt ihr auch gern Steine am Strand, fahrt gern nach Griechenland oder mögt Mosaiken? Dann schaut euch diesen faszinierenden Bericht des amerikanischen Landschaftsarchitekten Jeffrey Bale an.

Zum Abschluss

Passend zu Weihnachten möchte ich euch noch ein kleines Büchlein für alle Altersklassen vorstellen: Einige erinnern sich vielleicht an meine Beiträge zu Jeanette Winterson, die in Why be happy, when you could be normal? und Oranges are not the Only Fruit ihre zum Teil alptraumhafte Kindheit und Jugend zum Thema gemacht hat.

Dass eine Frau mit diesen Erfahrungen eine Nacherzählung der Weihnachtsgeschichte schreibt, hat mich an sich schon beeindruckt. Doch auch die Geschichte selbst hat mir gefallen. In The Lion, the Unicorn and Me erzählt Winterson die Geschichte von der Geburt Jesu aus der Sicht des kleines Esels, ohne dabei die biblischen Aussagen zu verdämlichen oder zu verniedlichen.

Dabei schafft sie es, das Ganze mit Humor und einer eigenen Deutung anzureichern. Zunächst einmal muss nämlich in einem Bewerbungsverfahren das Tier gefunden werden, dem die Aufgabe übertragen werden kann, die schwangere Maria nach Bethlehem zu bringen. Und so fängt die Geschichte an:

Before it happened, an angel lined up all the animals – every one, of every kind, because this angel had the full list left over from the Ark.

Nach der Lektüre weiß man dann auch, weshalb Esel eine helle Schnauze haben.

Illustriert wurde die Geschichte in der englischen Ausgabe von Rosie MacCurrach. Hier findet ihr einige Beispiele aus dem Buch. Die deutsche Ausgabe von Der Löwe, das Einhorn und ich wurde übrigens von Lisbeth Zwerger illustriert.

Euch allen friedliche Weihnachtstage. Bis zum Wiederlesen.

 

Blogbummel November 2016 – 2. Teil

Beginnen wir mit Tautropfenperlen, gefunden auf Fotos & Art Modeste.

Deutschsprachige Blogs

Auf dem Wissenstagebuch wird Imperium in Imperio (1899) von Sutton E. Griggs besprochen.

Jargs Blog stellt ein Geschichtsbuch von Greg Jenner vor.

Schauwerte las Die Musterschüler von Köhlmeier.

letteratura bespricht einen Roman von Louise Erdrich.

Beim Buchbuben wird ein Buch von John Boyne vorgestellt, und zwar Die Geschichte der Einsamkeit.

In Birgits Reihe #MeinKlassiker ist Gerhard Emmer mit Einer flog über das Kuckucksnest von Ken Kesey zu Gast. Und sofort möchte ich jetzt den Taugenichts lesen, vorgestellt von Fridolin Schley.

Und der #MeinKlassiker von Hamsun, der auf Zeichen & Zeiten vorgestellt wurde, steht auch schon sooo lange auf meiner Leseliste.

CON=LIBRI stellt Hofkind von Silke Knäpper vor.

Auf literaturleuchtet ging es um Bilqiss von Saphia Azzeddine.

Das verborgene Leben meiner Mutter von Adriaan van Dis wird auf literaturblog günter keil besprochen.

Und gleich zwei Titel von Ein Jahrhundert lesen fielen mir ins Auge: zum einen ein Buch von Arthur Schnitzler und zum anderen Babbit von Sinclair Lewis.

Englischsprachige Blogs

A life in books schreibt sehr ansprechend über Miss Jane von Brad Watson.

JaquiWine’s Journal stellt The Gate von Natsume Söseki vor.

Zum Schauen und Staunen

Da gibt es einen Rainer Lippert, der betreibt eine im wahrsten Sinne urige Seite, die widmet sich nämlich den beeindruckendsten Eichen in Deutschland.

Jane Lurie präsentiert The Magic of Light.

eMORFES präsentiert Fotos von Loes Heerink.

Auf Entdecke England können wir ein bisschen Ausstellungsluft aus London schnuppern. Und dann besuchen wir einen Friedhof, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte.

Und hier würde ich gern mal einen Tag verbringen: Castle Howard, vorstellt auf Ingos England-Blog.

Immer wieder hinreißend schön, Bilder von Walking with a Smacked Pentax. Oder wir gehen gleich bis zum Ende der Straße.