Blogbummel Januar/Februar 2017

Beginnen wir diesmal ganz entspannt, hier für die Katzenfreunde und hier mit Otterfotos, gefunden bei Cindy Knoke. Und dieser Hase, fotografiert von James Roddie, ist der Knaller.

Deutschsprachige Blogs

Eine echte Hilfe für meinen schon seit dem ersten Januar durchgehaltenen Entschluss, erst mal keine neuen Bücher mehr zu kaufen, ist Sabines Beitrag Existentialisten im Cafe, Meursault und eine Maschine die stoppt leider nicht.

lustauflesen.de widmet sich einem der Schwergewichte unter den frisch übersetzten Werken, nämlich 4321 von Paul Auster.

Landgericht von Ursula Krechel konnte Sätze & Schätze überzeugen.

Beim Buchuhu gibt es viele interessante Beiträge, z. B. zu dem einzigen Roman von Juan Rulfo oder dem leider immer noch aktuellen Black like me von John Howard Griffin.

stories on paper empfiehlt die Neuübersetzung der Odyssee von Kurt Steinmann.

letteratura erinnert mich daran, dass ich schon länger Nora Webster lesen möchte.

Auf Zeichen & Zeiten wird Tobys Zimmer von Pat Barker vorgestellt.

SOUNDS & BOOKS las die Erzählungen unter dem Titel Eine letzte Liebschaft von Richard Yates.

Englischsprachige Blogs

ANZLitLovers Litblog las Pincher Martin von William Golding.

Um The Hotel von Elizabeth Bowen geht es bei JacquiWine’s Journal.

Beauty is a sleeping cat empfiehlt A Wreath of Roses  von Elizabeth Taylor.

Ebenfalls ein älteres Werk, nämlich No Signposts in the Sea von Sackville-West, stand auf der Lektüreliste von heavenali.

Tanja Britton stellt uns die Romane von Geraldine Brooks vor.

Und einen interessanten Ausflug in die Geschichte des viktorianischen Londons gibt es bei Book Snob.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Tanja Britton reist nach Stuttgart.

Und Stefan vom Freiraum hat einen besonderen Sonnenuntergang fotografiert. Dazu passt new horizon under a purple sun bei Tom.

Ingos England-Blog stellt uns einige der sogenannten Kalenderhäuser in Großbritannien vor.

Erwähnte ich eigentlich bereits, dass ich süchtig bin nach den Fotos aus Yorkshire von Walking with a Smacked Pentax?

Ein tolles Foto aus Colorado – anscheinend aufgenommen beim Joggen – gibt es auf Places Unknown.

Wie wäre es mit book shopping in Neuseeland? We need to talk about books macht’s vor.

Eine Augenweide ist mal wieder der Bericht auf Nareszcie urlup, diesmal geht es in eine kleine Stadt in Mexiko.

Und mit einem Wow-Foto von Simoneteffect kommen wir langsam zum Ende des heutigen Bummels.

Doch diese roof angels müssen unbedingt noch mit, sie sind etwas ganz Besonderes. Wie schön, dass Echoes of the Past sie mit uns teilt. Thank you!

 

Blogbummel Januar 2017

Beginnen wir mit Fotos auf KOMBINAT LUX und auf twilights. Und hier sieht es aus, als würde schon mal die Sonne für den Frühling geputzt, gefunden auf rabirius.

Deutschsprachige Blogs

In der Reihe #MeinKlassiker mochte ich diesmal besonders den Faust, vorgestellt von Peggy Richter.

CON=LIBRI stellt eine Krimireihe von Eliot Pattison vor, die in Tibet spielt.

Der Beitrag auf dem Bücherwurmloch stammt weder aus 2017 noch aus dem Januar, doch egal, ich hab ihn erst jetzt entdeckt. Mareike empfahl sehr dringend Alles Stehende verdampft von Darragh McKeon.

Sätze & Schätze hätte da einen Tipp für die Krimi-Ecke aus Südafrika, nämlich die Reihe „um den weißen Ermittler Kramer und seinen afrikanischen Kollegen Zondie“ von James McClure.

Zeilensprünge hat die Biografie zu Siegfried Kracauer von Jörg Später gelesen.

Literaturen stellt uns die neue Reihe Utopien für Hand und Kopf aus der Edition Nautilus vor.

deep read hat zwei Reisereportagen gegen Fernweh und Winterblues im Gepäck.

Im Jahresrückblick auf Peter liest fanden sich gleich zwei interessante Artikel, die mir mein Reader – warum auch immer – anscheinend vorenthalten hatte: Zum einen wird an Unwiederbringlich von Fontane erinnert, zum anderen klingt Stadium IV von Sander Kollaard lesenswert.

Auf gazelleblockt wurde das Gedicht Die Verlassene von Gertrud Kolmar vorgestellt.

Die Farben des Nachtfalters von Petina Gappah konnte KULTURGESCHWÄTZ überzeugen.

Englischsprachige Blogs

A Life in Books empfiehlt sehr dringend die Lektüre von When Breath becomes Air.

BookerTalk erinnert daran, dass Bücher uns in viele verschiedene Länder führen können.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Travel Words hat zwei tolle Fotos für uns.

Amsterdam im Schnee, gefunden auf Andrea’s Vacation, ist auch schön.

Bamberg, mal in Schwarzweiß, auf Wandernd.

Ein schönes Museum in São Brás de Alportel, Portugal, wird auf restlessjo vorgestellt.

Der Anklamer Stadtbruch ist immer ein Foto wert. Gefunden auf Kombinat Lux.

Und noch einmal Entdecke England: Diesmal geht es nach Lamb House.

Bleiben wir noch einen Augenblick in Großbritannien; diese Kirche in Wales – fotografiert von Echoes of the Past – würde ich auch gern besuchen.

Jane Luries Fotos sind eine Augenweide, diesmal zeigt sie uns Eichen.

Von Worten und Orten schenkt uns eine Hommage an das Kamel.

 

Blogbummel Dezember 2016 – 2. Teil

Eigentlich dachte ich, es hätte sich für das Jahr 2016 ausgebummelt. Aber was soll ich machen, bei so vielen interessanten Blogbeiträgen musste noch ein kleiner Nachschlag her. Also bitte:

Das Wort zum Tage stammt von KLUNKERDESALLTAGS.

Deshalb sind wir im Nebelzauber mit Karu unterwegs.

Deutschsprachige Blogs

Auf Zeichen & Zeiten wird uns Andrea Wulfs Buch über Humboldt schmackhaft gemacht. Aber Strand am Nordpol klang auch gut.

Intellectures stellt Bücher vor, die die Perspektive verschieben. Besonders interessant fand ich den Hinweis auf Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters von Dmitrij Kapitelman.

litblogkoeb hat sich durch die über 500 Seiten holländischer (Familien-)Geschichte gelesen und Geert Maks Buch Die vielen Leben des Jan Six genossen, allerdings teile ich seine Meinung, dass der Mangel an gescheiten Illustrationen ein empfindliches Manko bei diesem Buch darstellt.

Sätze & Schätze las Erzählungen von Amanda Lee Koe.

1933 war ein schlimmes Jahr von John Fante, ursprünglich 1985 veröffentlicht, wurde auf LiteraturReich vorgestellt.

Englischsprachige Blogs

Da wir ja alle chronisch unterversorgt sind, was weitere interessante Buchtitel angeht, gibt es hier noch einen Tipp, um dem abzuhelfen, gefunden bei ANZLitLoversLitBlog.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Das Foto auf Straßenfotografien gefiel mir, auch weil es so gut zu dem Buch passt, das ich gerade lese.

Die Silberdistel stellt uns eine imposante und interessante Sommerlinde in Effeltrich vor.

Etwas weiter weg geht es auf dem Blog Shelf Love. Hier wird das Buch Travels in West Africa von Mary Kingsley vorgestellt.

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Blogbummel Dezember 2016

Nach dem Spaziergang Walking the Wood Line, gefunden bei Jane Lurie, geht’s los:

Deutschsprachige Blogs

Thomas Brasch beschäftigte sich mit dem Thema Mode.

Bouquineur las Alles ist erleuchtet und zieht ein gemischtes Fazit.

Die Reise nach Orkney von Amy Sackville hat LiteraturZeit sprachlos zurückgelassen. Und ihre Besprechung zu Davide Enias Roman So auf Erden klingt auch interessant.

Feiner reiner Buchstoff macht auf Mädchenhimmel von Lili Grün aufmerksam.

Für alle Shakespeare-LeserInnen gibt es Shakespeare und seine Welt von Günter Jürgensmeier, für 89 Euro, vorgestellt auf lustauflesen.de.

Einen besonderen Beitrag in einer ohnehin besonderen Reihe gab es bei #MeinKlassiker. Diesmal stellte Claudia vom Grauen Sofa Nathan der Weise vor. Möchte ich sofort ausdrucken und all meinen SchülerInnen in die Hand drücken.

Auf eine zweibändige Edition von Proust-Briefe weist Intellectures hin.

Englischsprachige Blogs

A life in books hat mal wieder einen Roman von Wally Lamb gelesen.

Zum Schauen, Staunen und Reisen

Auf Findesatz gibt’s ein fröhliches Foto.

Auf Stift und Schrift geht es um Bilderbogen aus Neuruppin.

Was für Farben, was für eine Fischerhütte am See, gefunden auf Gerhards Fotoblog.

Sammelt ihr auch gern Steine am Strand, fahrt gern nach Griechenland oder mögt Mosaiken? Dann schaut euch diesen faszinierenden Bericht des amerikanischen Landschaftsarchitekten Jeffrey Bale an.

Zum Abschluss

Passend zu Weihnachten möchte ich euch noch ein kleines Büchlein für alle Altersklassen vorstellen: Einige erinnern sich vielleicht an meine Beiträge zu Jeanette Winterson, die in Why be happy, when you could be normal? und Oranges are not the Only Fruit ihre zum Teil alptraumhafte Kindheit und Jugend zum Thema gemacht hat.

Dass eine Frau mit diesen Erfahrungen eine Nacherzählung der Weihnachtsgeschichte schreibt, hat mich an sich schon beeindruckt. Doch auch die Geschichte selbst hat mir gefallen. In The Lion, the Unicorn and Me erzählt Winterson die Geschichte von der Geburt Jesu aus der Sicht des kleines Esels, ohne dabei die biblischen Aussagen zu verdämlichen oder zu verniedlichen.

Dabei schafft sie es, das Ganze mit Humor und einer eigenen Deutung anzureichern. Zunächst einmal muss nämlich in einem Bewerbungsverfahren das Tier gefunden werden, dem die Aufgabe übertragen werden kann, die schwangere Maria nach Bethlehem zu bringen. Und so fängt die Geschichte an:

Before it happened, an angel lined up all the animals – every one, of every kind, because this angel had the full list left over from the Ark.

Nach der Lektüre weiß man dann auch, weshalb Esel eine helle Schnauze haben.

Illustriert wurde die Geschichte in der englischen Ausgabe von Rosie MacCurrach. Hier findet ihr einige Beispiele aus dem Buch. Die deutsche Ausgabe von Der Löwe, das Einhorn und ich wurde übrigens von Lisbeth Zwerger illustriert.

Euch allen friedliche Weihnachtstage. Bis zum Wiederlesen.

 

Blogbummel November 2016 – 2. Teil

Beginnen wir mit Tautropfenperlen, gefunden auf Fotos & Art Modeste.

Deutschsprachige Blogs

Auf dem Wissenstagebuch wird Imperium in Imperio (1899) von Sutton E. Griggs besprochen.

Jargs Blog stellt ein Geschichtsbuch von Greg Jenner vor.

Schauwerte las Die Musterschüler von Köhlmeier.

letteratura bespricht einen Roman von Louise Erdrich.

Beim Buchbuben wird ein Buch von John Boyne vorgestellt, und zwar Die Geschichte der Einsamkeit.

In Birgits Reihe #MeinKlassiker ist Gerhard Emmer mit Einer flog über das Kuckucksnest von Ken Kesey zu Gast. Und sofort möchte ich jetzt den Taugenichts lesen, vorgestellt von Fridolin Schley.

Und der #MeinKlassiker von Hamsun, der auf Zeichen & Zeiten vorgestellt wurde, steht auch schon sooo lange auf meiner Leseliste.

CON=LIBRI stellt Hofkind von Silke Knäpper vor.

Auf literaturleuchtet ging es um Bilqiss von Saphia Azzeddine.

Das verborgene Leben meiner Mutter von Adriaan van Dis wird auf literaturblog günter keil besprochen.

Und gleich zwei Titel von Ein Jahrhundert lesen fielen mir ins Auge: zum einen ein Buch von Arthur Schnitzler und zum anderen Babbit von Sinclair Lewis.

Englischsprachige Blogs

A life in books schreibt sehr ansprechend über Miss Jane von Brad Watson.

JaquiWine’s Journal stellt The Gate von Natsume Söseki vor.

Zum Schauen und Staunen

Da gibt es einen Rainer Lippert, der betreibt eine im wahrsten Sinne urige Seite, die widmet sich nämlich den beeindruckendsten Eichen in Deutschland.

Jane Lurie präsentiert The Magic of Light.

eMORFES präsentiert Fotos von Loes Heerink.

Auf Entdecke England können wir ein bisschen Ausstellungsluft aus London schnuppern. Und dann besuchen wir einen Friedhof, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte.

Und hier würde ich gern mal einen Tag verbringen: Castle Howard, vorstellt auf Ingos England-Blog.

Immer wieder hinreißend schön, Bilder von Walking with a Smacked Pentax. Oder wir gehen gleich bis zum Ende der Straße.

 

Blogbummel November 2016 – Teil 1

Zum Einstieg gibt es auf bluebrightly wunderschöne Herbstbilder. Und mit diesen Hammerfotos einer Eule von Christopher Martin kommen wir zu euren Buchbesprechungen.

Deutschsprachige Blogs

buecherrezension ruft Wein und Brot von Ignazio Silone in Erinnerung und Zeichen & Zeiten schreibt zu Faber von Jakob Wassermann.

INKUNABEL macht mich neugierig auf die Krimis von Kerry Greenwood, die im Melbourne der zwanziger Jahre spielen.

lustauflesen.de empfiehlt Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray als einen „der interessantesten Titel des Bücherherbstes“.

Bouquineurblog macht Lust auf ein älteres Werk von Anthony Powell.

Annes Lesetagebuch widmet sich dem Buch Der Garten der Lüste von John Vermeulen.

Auf buchwolf wird auf Annemarie Schimmels Biografie zu Friedrich Rückert eingegangen.

Erst jetzt auf Literaturen entdeckt: den Hinweis auf Ein Samstag in Sydney von Gail Jones.

Und spannend finde ich die Kombination, die man auf lustauflesen.de finden kann. Da wäre zum einen Die Erfindung des Menschlichen des Shakespeare-Kenners Harold Bloom und zum anderen Shūsaku Endōs Roman Schweigen.

Englischsprachige Blogs

A Life in Books erinnert sich an ihre Lektüre von Remembering Babylon von David Malouf (1993).

The Captive Reader war sehr angetan von To the Bright Edge of the World von Eowyn Ivey.

Zum Schauen und Staunen und Hören

Mit Karneval und Halloween kann man mich jagen, aber diese Masken sind ja großes Kino, gefunden auf Echoes of the Past.

Cornwall Photographic hingegen war auf Fuerteventura. Und richtig bunt wird es in Italien, und zwar bei Echoes of the Past.

Und zum Abschluss: A Readmill of my Mind hat eine Version von Dance me to the End of Love geteilt, die etwas ganz Besonderes ausstrahlt.

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Blogbummel Oktober 2016 – Teil 2

Herbstlicher Einstieg

Beginnen wir mit einem der Teichfotos, die bei mir nie so schick aussehen, gefunden bei John Todaro und dem Beitrag Herbstbild auf Von Orten und Menschen.

Dazu passend die zwei Beiträge Herbstwonne und Zu viel Wonne? auf mannigfaltiges.

Bedenkenswerte Sätze

„Ein gutes Buch ist eine Erfahrung.“, sagt Wolfgang Schnier in seinen Überlegungen zu der Frage, welche Bücher zu einem Kanon gehörten könnten.

Und auf Worte weben findet sich ein Text mit dem Titel Das richtige Buch.

Gesellschaft/Geschichte/Politik

Auf schiefgelesen.net klingt das Buch Der Unsichtbare Tropenhelm wichtig und interessant.

Jargs Blog stellt Assholes – Zum Beispiel Donald Trump von Aaron James vor.

Literaturen widmet sich der diesjährigen Friedenspreistägerin des deutschen Buchhandels, Carolin Emcke.

Und A Readmill of my Mind zeigt wieder einmal, weshalb es wichtig ist, die Klassiker zu lesen.

BookerTalk erinnert an die Katastrophe von Aberfan, den verheerenden Haldenrutsch in Wales im Jahr 1966, und stellt das Buch Black River von Louise Walsh vor.

Birgit von Sätze & Schätze setzt uns drei amerikanische Klassiker auf die Liste.

Deutschsprachige Blogs

Der tolle Beitrag zu dem durchgeknallten Baba Jaga auf Literaturen ist zwar schon älter, ich habe ihn aber jetzt erst entdeckt. Dazu empfehle ich das Interview mit dem Autor Toby Barlow auf der Seite des Atlantik Verlages.

Leopolds Leselampe stellt Die Überfahrt von Charles Johnson vor, dafür gab es 1990 den National Book Award.

Bei der Geschichten Agentin gab es im Mai eine Vorstellung des Buches Wodurch Bilder wirken.

Die Biografie zu Walter Kempowski von Dirk Hempel bringt uns Annes Lesetagebuch nahe.

Der Leseschatz las Kokoro, ein Werk des japanischen Schriftstellers Natsume Soseki (1867 – 1916).

Leselebenszeichen bespricht Lebensgeister von Banana Yoshimoto.

Der HotListBlog widmet sich dem Buch Die Haltlosen von Oğuz Atay.

Die Besprechung zu dem Buch von Thomas Melle auf dem Grauen Sofa hat mir besonders gut gefallen; einfühlsam, intelligent und aussagekräftig.

Von Orten und Menschen schafft es, mich mit nur zwei Zitaten zu ködern; das Buch Lila von Robinson kommt auf die lange Liste.

Der Blog KulturErnten von Marcus Böhm macht mich neugierig auf Die Witwen von Dagmar Leupold.

Englischsprachige Blogs

Kaggsy’s Bookish Ramblings hat ein Krimi-Schätzchen aus der Reihe British Library Crime Classics gehoben, nämlich Death of a Busybody (1943) von George Bellairs .

Shoshi’s Book Blog ruft dazu auf, mal wieder Go Tell it on the Mountain von James Baldwin zu lesen.

Und gefreut habe ich mich über die Besprechung zu The 13 ½ Lives of Captain Bluebear auf dem Blog We Need To Talk About Books.

Zum Reisen, Staunen und Schauen

Noch bis zum 30. Dezember kann man in Neukölln die Ausstellung Die Magie des Lesens besuchen.

Ein merkwürdiges Stück Großbritannien findet sich auf Ingos England-Blog.

Diese Eulen – immer wieder gern, gefunden bei Christopher Martin.

Through my Lens fotografierte ein verlassenes Haus.

Eine Wanderung über Vancouver Island gibt es bei Cindy Knoke.

Und auf Fotos & Art Modeste gibt es ebenfalls wunderbare Bilder, z. B. Herbstgold, Wasserspiegelung und die tollen Ohren in Mal wieder raus in die Natur.

Besonders beeindruckend fand ich den Beitrag auf WANDERND mit dem Titel Die Schönheit der Vergänglichkeit: Ein Spaziergang über den Cimitero Monumentale in Mailand.